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Baufinanzierung

Mittwoch, 1. Februar 2012

Kredite und auch eine Baufinanzierung werden im Internet von vielen Banken angeboten. Aber auch immer mehr Finanzdienstleister und auch Versicherungen bieten den Kunden eine Immobilienfinanzierung an. Sehr viele Menschen möchten gerne Immobilienbesitzer sein. Dieser Wunsch lässt sich jedoch meist nur über eine Baufinanzierung erfüllen. Daher ist es empfehlenswert, wenn die Kunden bereits über 20 bis 30 % Eigenkapital verfügen. Dies macht auch die Verhandlungen für die Immobilienfinanzierung bei den Banken etwas einfacher.

Trotz allem kann aber auch eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital gemacht werden. Dabei geht es dann um eine Vollfinanzierung. Hier werden dann die Nebenkosten wie Gebühren für Notar und Umschreibung und auch Anschlussgebühren auch noch mitfinanziert. Die monatliche Belastung liegt bei dieser Immobilienfinanzierung doch deutlich höher, denn in dem Fall wird ja auch ein wesentlich höherer Bedarf an Fremdmitteln benötigt. Wie hoch die monatliche Belastung ungefähr ist, kann man ganz einfach mit Hilfe eines Baufinanzierungsrechners ermitteln. Gute Baufinanzierungsrechner findet man mittlerweile problemlos im Internet. Bei einer Baufinanzierung liegt die Zinsfestschreibung meist bei zehn Jahren. Nach dieser Zeit kann der Kunde seine Immobilienfinanzierung bei der gleichen Bank oder einer anderen weiter führen lassen. Jede Bank bietet andere Konditionen an, deshalb ist ein Vergleich sehr ratsam und wichtig. Anzumerken bleibt, dass bei einer Baufinanzieurng ohne Eigenkapital ein ausreichendes Einkommen zur Verfügung stehen muss und das nicht zu viele Ratenkredite bestehen.

Versicherungen haben auch Baufinanzierungen im Angebot. Dabei handelt es sich um ein tilgungsfreies Darlehen. Hierbei wird gleichzeitig eine Lebensversicherung mit bespart. Nach Ende der Laufzeit, meist sind es 20 Jahre oder länger, kommt diese dann zur Auszahlung. Mit der Versicherungssumme wird dann das Darlehen komplett mit einmal abgezahlt. Man kann aber auch die Baufinanzierung mit einem geläufigen Annuitätendarlehen machen. Hier hat der Kunde jeden Monat die gleiche Rate zu zahlen. In den ersten Jahren sind Zinsen und Tilgung gleich hoch. Mit der Zeit steigt jedoch die Tilgung an und der Zins wird dementsprechend niedriger. Diese Art der Immobilienfinanzierung kann ebenfalls auch als Anschlussfinanzierung genutzt werden. Beim Hypothekendarlehen sichert sich die Bank auch gut ab. Mit einer Eintragung im Grundbuch des Eigentümers wird diese Baufinanzierung dann rechtskräftig. Jeder der eine Immobilienfinanzierung plant sollte sich bewusst sein, dass diese oft über Jahrzehnte hinweg läuft. Es können auch immer wieder unerwartete Ereignisse, wie Krankkeit oder auch Arbeitslosigkeit dazu kommen. Auch dafür müssen Rücklagen gebildet werden, damit der Traum von der eigenen Immobilie nicht irgendwann zum Albtraum wird. Ob Sie Ihr Baugeld beispielsweise von einer Bank, Versicherung oder Bausparkasse holen spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung

Freitag, 27. Januar 2012

Sowohl Kauf als auch der Bau einer Immobilie stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Eigenkapital. Daraus lässt sich schließen, dass eine Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung ohne Eigenkapital grundsätzlich sehr fraglich ist. Der Markt für Baufinanzierungen oder Immobilienfinanzierungen ist aufgrund der unterschiedlichen Arten der Anbieter vielfältiger geworden. Einige Finanzdienstleister sind darauf ausgerichtet, Angebote zur Immobilienfinanzierung so zu erstellen, dass sie, auf jeden Kunden persönlich zugeschnitten, sich interessanter gestalten als die meisten Angebote der Banken. Auch bestehende Kredite können mitunter umgeschuldet werden. Jedoch sollten auch nicht zu viele Ratenkredite bestehen, da dann oftmals der Verschuldungsrag zu ist und eine Finanzierung oder Umschuldung dann nichtmehr möglich ist. Bei der Umschuldung von Ratenkrediten ist zu beachten, dass der genaue Ablösebetrag ermittelt wird, so dass die Kalkulation nicht fehlschlägt.

Aber es gilt der Grundsatz, die Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung immer in Abhängigkeit vom Eigenkapital zu sehen. Das hat zur Folge, dass je größer der Anteil des Fremdkapitals ist, sowohl Laufzeit der Baufinanzierung als auch die mtl. Belastung höher ist. Die Baufinanzierung gestaltet sich bei geringem oder nicht vorhandenem Eigenkapital also wesentlich schwieriger. Sie ist aufgrund dessen gründlicher zu prüfen und durch den Kreditnehmer auch in allen Belangen wesentlich genauer zu überdenken. Es ist unter allen Umständen davon abzuraten, eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital in Erwägung zu ziehen, wenn nicht genügend Einkommen zur Verfügung steht. Eine Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung ohne Eigenkapital sollte man erst erwägen, wenn alle fundamentalen Punkte wie die weitere Lebens- / Karriere- / Familienplanung des Kreditnehmers bedacht und der Immobilienfinanzierung zu Grunde gelegt worden sind. Weiter bleibt zu berücksichtigen, dass das Baugeld bei einer Finanzierung ohne Eigenkapital etwas teurer sein wird. Um sich erste Informationen über die aktuelle Höhe vom Baugeld einzuholen, nutzen Sie einfach Baufinanzierungsrechner, die Sie im Internet finden.

Ist das Objekt der Begierde aber erst einmal gefunden und der unbändige Kauf- bzw. Bauwille geweckt, so ist davon auszugehen, die notwendige Immobilienfinanzierung auch ohne das nötige Eigenkapital verwirklichen zu wollen. Wer ohne Eigenkapital eine Immobilienfinanzierung umsetzen möchte, der muss sich vor Augen führen, dass eine solche Art der Finanzierung teurer werden kann als eine Finanzierung mit Eigenkapital. Sollte aber dennoch grundsätzlich die Möglichkeit bestehen, eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital zu realisieren, so ist auf jeden Fall darüber nachzudenken, ob es zweckmäßig ist, denn eine Immobilienfinanzierung ohne jegliche finanzielle Rücklagen kann ein sehr riskantes Wagnis.

Man muss bedenken, dass, selbst wenn die Finanzierung stabil ist und die hohen monatlichen Raten nach bestem Wissen zu schultern sind, noch die Mittel, um nicht berechenbare Belastungen abdecken zu können, fehlen. Dringende Reparaturen können immer wieder jäh auftreten. Wenn diese Kosten nicht mehr zu tragen sind, so kann die erwünschte Immobilie rasch an Wert verlieren. Selbst Kleinigkeiten können da schnell zu einem Kostenberg heranwachsen. Außerdem sollte man bedenken, dass auch familiär etwas Unerwartetes passieren kann. Es kann zur Arbeitslosigkeit kommen oder ein Familienmitglied durch Krankheit ausfallen. Wenn die Rücklagen dann fehlen, kann der Einkommenseinbruch dazu führen, die monatlichen Raten nicht mehr tragen zu können. Die Entscheidung, ob eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital in Erwägung gezogen werden kann, muss daher einer ganz gewissenhaften Prüfung unterliegen.

Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung – eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben

Dienstag, 24. Januar 2012

Eine Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung ohne Eigenkapital gehört mit zu den wichtigsten Entscheidungen, welche im Leben getroffen werden. Sehr viele Menschen träumen von der eigenen Immobilie. Da kaum jemand sich das aus eigener Tasche leisten kann, bleibt nur der lange Weg über eine Immobilienfinanzierung. Im Internet findet man genügend Banken, unabhängige Finanzberater und auch Versicherungen, welche den Kunden eine Immobilienfinanzierung und auch Baufinanzierung ohne Eigenkapital ermöglichen.

Die Konditionen vom Baugeld der Banken sind sehr unterschiedlich, deshalb ist zu empfehlen, sich mehrere Vergleiche ein zu holen und beraten zu lassen. Die ersten Vergleiche können Sie übers Internet mit einem Baufinanzierungsrechner einholen. Wer eine Immobilienfinanzierung anstrebt, sollte daher einen Eigenkapitalnachweis von 20 bis 30% erbringen können. So muss weniger Kapital aufgenommen werden, was sich dann letztendlich auch auf die Raten positiv auswirkt. Eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital ist aber auch möglich. Hier spricht man dann von einer Vollfinanzierung. Gebühren, welche in Zusammenhang mit der Immobilie stehen, werden davon dann auch mitfinanziert. Dazu gehören Anschlussgebühren, aber auch Notar und weitere Kosten. Der Kapitalbedarf, welcher für eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital nötig ist, liegt deutlich höher, als bei einer normalen Immobilienfinanzierung.

Zur klassischen Immobilienfinanzierung gehört unter anderem auch das Annuitätendarlehen. Hier ist die Rate gleich hoch und setzt sich aus Zinsen und Tilgung zusammen. Der Zins fällt in den Jahren der Laufzeit dann aber und die Tilgung erhöht sich. Beim Hypothekendarlehen trägt sich die Bank zu ihrer Sicherheit mit in das Grundbuch des Eigentümers ein. Die Rate besteht auch hier aus Zins und Tilgung. Von den Versicherungen werden oft Darlehen in Verbindung mit einer Lebensversicherung für die jeweilige Immobilienfinanzierung angeboten. Hier spart der Kunde gleichzeitig zum Darlehen eine Lebensversicherung oder einen Bausparvertrag an. Nach Beendigung der Laufzeit, wird dieser dann oder auch die Lebensversicherung ausgezahlt und somit zur völligen Tilgung des Kredits genommen. Das Gleiche kann auch bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital gemacht werden. Eine Finanzierung ist ein sehr umfangreiches und komplexes Thema. Dem gehen ausführliche Beratungen voran, wobei auch verglichen werden sollte, ob eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital in Frage kommt oder nicht. Der Kunde muss sich bewusst sein, dass die Finanzierung ihn mindestens die nächsten 20 Jahre, wenn nicht auch noch länger in seinem Leben begleiten wird und somit muss alles auf sicheren Füssen stehen.

Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung – Auswahl des Finanzierungspartners

Donnerstag, 19. Januar 2012

Jährlich steigen in Deutschland die Mietpreise für Wohnungen. Dies ist nur einer der vielen Gründe warum es sich lohnt frühzeitig über die eigenen vier Wände und die richtige Immobilienfinanzierung nachzudenken. Zudem ist die eigene Immobilie eine beliebte und effektive Altersvorsorge. Wer sich frühzeitig mit dem Thema beschäftigt und die richtigen Maßnahmen zur Geldanlage trifft kann bares Geld sparen und eine Reihe viele Vorteile nutzen. Doch auch bei einer kurzfristigen Entscheidung lässt sich der geeignete Partner für eine Immobilienfinanzierung finden. Wichtig ist immer sich vor dem Abschluss einer Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung einige Vergleichsangebote einzuholen, um den passenden und günstigsten Finanzierungspartner zu finden. Hierfür eignenen sich insbesondere auch Baufinanzierungsrechner, die auf diversen Internetseiten zu finden sind.

Mögliche Finanzierungspartner sind beispielsweise Banken, Bausparkassen und unabhängige Finanzdienstleister. Hierbei entscheidet die persönliche Situation darüber, wann die Finanzierung benötigt wird bzw. auf welche Dauer finanziert werden soll und ob Eigenkapital vorhanden ist, wer der richtige Ansprechpartner. Eine Beratung durch einen unabhängigen Finanzberater ist aber auf jedem fall zu empfehlen.

Finanzierung über Banken
Die Finanzierung über bekannte Banken ist die am häufigsten verwendete Form der Immobilienfinanzierung. Meist bieten Banken eigene Objekte zum Verkauf inklusiver passender Immobilienfinanzierung an. Hierbei ist alles über einen Berater abgedeckt, einfach und überschaubar. Wer zielgerichtet seine Immobilienfinanzierung hier abschließt wird jedoch häufig auf sehr hohe Zinsen treffen. Es lohnt sich nachzufragen und ein Darlehen mit festem Zinssatz zu vereinbaren. Auch versteckte Kosten und Provisionen sollten beachtet werden.
Für die Finanzierung über Banken ist es sinnvoll bis notwendig, dass meistens mindestens 10 bis 15% des Kaufpreises als Eigenkapital vorhanden sein müssen, da die Immobilienfinanzierung der Banken lediglich den Objektpreis abdeckt, nicht aber die anfallenden Nebenkosten, wie z.B. Notar oder Grundbucheintrag.

Finanzierung über Bausparpartner
Wer sich frühzeitig zum Kauf oder Bau einer eigenen Immobilie entscheidet kann wertvolle Zeit nutzen und einige Jahre Geld in eine Bausparkasse einzahlen. Auf diese Weise lässt sich bereits einige Jahre vor Beginn des Bauprojekt ein gewisser Teil Eigenkapital ansparen und später, das noch benötigte Geld der Baufinanzierung zu einem festen Zinssatz zu leihen.

Der Vorteil von Bausparkassen ist, dass diese lediglich auf Bauvorhaben, Baufinanzierung und Eigenheimplanung spezialisiert sind. Viele Mitglieder der Bausparkasse sparen monatlich einen Teil in einen großen Topf, möchte jemand ein Haus kaufen oder bauen oder sein Eigenheim renovieren, kann er eine Baufinanzierung über die Bausparkasse beantragen. Diese nimmt das Geld aus dem Topf und stellt es leihweise zur Verfügung. Wird das Darlehen zurückgezahlt, landen die Tilgungsbeträge wieder in dem Topf und stehen somit dem nächsten Darlehensnehmer zur Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung zur Verfügung.
Vor dem Abschluss eines Bausparvertrages lohnt es sich zu überlegen was mit dem Vermögen geschehen soll und die verschiedenen Anbieter zu vergleichen. Steht bereits fest, dass zukünftig eine Baufinanzierung in Anspruch genommen werden soll? So lässt sich durch Vergleiche der niedrigste Zins für Baugeld einer Baufinanzierung ermitteln. Auch Ausgaben für Abschlussgebühr und Darlehensgebühr sind zu beachten. Lässt sich der Sparbetrag lange genug anlegen und mögliche Staatliche Förderrungen nutzen oder gibt es flexible Tarife, die eine spätere Entscheidung der Investition ermöglichen?
Wird ein Bausparvertrag im Rahmen der vermögenswirksamen Leistungen abgeschlossen, erhält der Bausparer eine staatliche Arbeitnehmersparzulage. Besonders dieses Bonus macht Bausparverträge besonders attraktiv. Auch werden Bausparverträge durch die Wohnungsbauprämie gefördert, abhängig von der jährlichen Sparsumme.

Finanzierung über unabhängige Finanzdienstleister
Unabhängige Finanzberater haben den Vorteil, nicht an eigene “Produkte” gebunden zu sein. Während Banken oder Bausparkassen lediglich Sparverträge, Immobilienfinanzierung und Baufinanzierung aus dem eigenen Hause anbieten, stehen bei einem unabhängigen Finanzdienstleister Produkte von allen Anbietern zur Verfügung.

Wer hier seine Baufinanzierung wählt, muss nicht selbst tausende von Kreditangeboten vergleichen. Die Berater sind Erfahren in Ihrem Fach und kennen immer die aktuellsten besten Angebote auf dem Kreditmarkt. Passend zu den persönlichen Vorstellungen und Vermögensverhältnissen kann ein unabhängiger Finanzdienstleister aus vielen Angeboten die individuell passende Baufinanzierung auswählen und steht hilfreich bei der Vertragsabwicklung zur Seite. Selbst eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital können unabhängige Finanzberater darstellen, sofern die Einkommensverhältnisse hierfür ausreichend sind.

Mithilfe einer Baufinanzierung für das Alter vorsorgen

Montag, 9. Januar 2012

Die eigene Immobilie als Altersvorsorge

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine eigene Immobilie und somit auch für die Aufnahme einer Baufinanzierung. Immobilien sind besonders deshalb beliebt, da es sich um eine wertstabile und sichere Geldanlage hält und ganz nebenbei auch für das Alter vorgesorgt wird. Da die Renten immer geringer und die Lebenshaltungskosten immer größer werden, ist es für viele Rentner schwierig, eine Miete im Alter zu bezahlen. Deshalb ist es sinnvoll, sich frühstmöglich nach einem Eigenheim und einer Baufinanzierung umzuschauen, sodass im Alter mietfrei gelebt werden kann. Natürlich kann der Traum der eigenen Vier Wände nicht schnell und ohne Aufnahme einer Immobilienfinanzierung ablaufen. Für eine Immobilienfinanzierung gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Ob Banken oder freie Finanzberater, die Angebote für eine Immobilienfinanzierung sind groß. Hierbei sollte jedoch nicht nur auf den Zins, sondern vor allem auf einen zuverlässigen und seriösen Partner für eine Baufinanzierung geschaut werden. Da eine Baufinanzierung bis zu 30 Jahre laufen kann, sollte der Kreditgeber mit Bedacht ausgesucht werden, damit die Jahre der Zusammenarbeit der Baufinanzierung gut verlaufen.

Vor der Kreditaufnahme Gesamtkostenplan für Immobilienfinanzierung erstellen!

Damit der Kunde nicht unbedarft in eine Immobilienfinanzierung geht, sollten vorab die Gesamtkosten der Baufinanzierung sowie das zur Verfügung stehende Kapital berechnet werden. Unter den Gesamtkreditkosten versteht man die Anschaffungskosten für die Immobilie sowie anfallende Baunebenkosten. Da auch diese in der Baufinanzierung berücksichtigt werden müssen, sollten sie sorgfältig geprüft werden. Zu den Baunebenkosten einer Immobilienfinanzierung zählen beispielsweise Behördenkosten, Renovierungskosten oder Versicherungsbeiträge für die eigene Immobilie. Ebenfalls ist die Ermittlung des monatlichen Finanzrahmens wichtig. Hierbei werden die monatlichen Einnahmen den Ausgaben gegenübergestellt. Als Rückzahlungsrate für die Baufinanzierung sollte nicht die derzeit gezahlte Miete angesetzt werden, da bei Vorhandensein von Wohneigentum noch weitere Kosten auf den Eigentümer zu kommen, die der Mieter nicht hat. Deshalb sollte die derzeitige Mietzahlung gesplittet werden und nur ein Teil als Darlehensrate der Immobilienfinanzierung und der andere zum Aufbau von Rücklagen genutzt werden.

Immobilienfinanzierung auf mehreren Bausteinen aufbauen!

Der größte und wesentlichste Teil einer Baufi besteht in Form eines Bankdarlehen. Diese Kredite können über eine Bank oder einen freien Finanzdienstleister aufgenommen werden. Damit bereits vorab eine Ermittlung der möglichen Finanzierungssumme der Immobilienfinanzierung durchgeführt werden kann, können unabhängige Baufinanzierungsrechner im Internet genutzt werden. Hierbei erhält man schnell und übersichtlich einen Überblick über die aktuellen Konditionen. Die Baufinanzierung komplett über ein Bankdarlehen finanzieren ist nicht sinnvoll, da es noch weitere Angebote gibt, mit welchen günstigere Zinsen ermöglicht werden. Hierzu zählen Förderdarlehen über die KFW-Bank oder zinsgünstige Bauspardarlehen. Förderdarlehen sind direkt bei der KFW Bank zu beantragen und werden dann ausgegeben, wenn bestimmte Kriterien für die Baufinanzierung eingehalten werden. Hierzu zählt beispielsweise ein energieeffizientes Bauen oder ein altersgerechtes Bauen. Auch eine Immobilienfinanzierung mittels Bausparverträgen ist sinnvoll. Jedoch ist zu beachten, dass ein Bausparvertrag erst mit einem Guthaben bespart werden muss, ehe ein Darlehen zur Baufinanzierung ausgegeben werden kann. Ist diese Ansparung noch nicht erfolgt, eine Baufinanzierung steht aber bereits an, sollte dennoch ein Abschluss eines Bausparvertrages in Erwägung gezogen werden. Dieser kann dann später genutzt werden, um eine Anschlussfinanzierung der ersten Immobilienfinanzierung zu machen.

Auch der Staat unterstützt den Traum der eigenen Vier Wände!

Da auch der Staat erkannt hat, dass immer mehr Menschen eine Immobilie für die Altersvorsorge nutzen, für diese jedoch eine Immobilienfinanzierung benötigen, bietet er allen Eigentümer eine staatliche Unterstützung an. Diese kann in Form von Wohnriesterverträgen genutzt werden. Anders als bei der klassischen Riester-Rente werden hier Zulagen auf einen Wohnriestervertrag ausgezahlt und somit kann die Baufinanzierung schneller getilgt werden. Ein tolles Angebot, welches man in eine Immobilienfinanzierung mit einbauen sollte.

Rückzahlungsvereinbarung vertraglich regeln!

Das A und O einer Immobilienfinanzierung ist der Darlehensvertrag. Hier sollten alle wichtigen Dinge für die Immobilienfinanzierung vertraglich geregelt sein. Hierzu zählt der Ausweis des Soll- und Effektivzinssatzes, die Kreditkosten sowie die Vereinbarung über die Rückzahlung. Als weitere Kreditkosten neben der Zinszahlung können Bereitstellungsgebühren oder Kontoführungsgebühren anfallen. Bei der Rückzahlung sollte darauf geachtet werden, dass Sondertilgungen möglich sind, sodass die Kreditsumme schneller getilgt werden kann. Mithilfe eines seriösen Partners bei der Baufinanzierung können gegebenenfalls während der Laufzeit die Raten ausgesetzt oder angepasst werden. Mit dieser finanziellen Sicherheit kann der Traum von Wohneigentum verwirklicht und gelebt werden.

Was bedeutet Bonität?

Donnerstag, 5. Januar 2012

Der Begriff Bonität kann als Synonym für Kreditwürdigkeit angesehen werden. Neben der persönlichen Kreditwürdigkeit, die schwer quantifizierbar ist, da sie die Vertrauenswürdigkeit bzw. Integrität des Kreditnehmers betrifft, spielt insbesondere die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bei der Bonitätsprüfung eine Rolle. Hierbei gehen Kreditinstitute bei der Prüfung eines Antrags auf eine Finanzierung der Frage nach, inwieweit der (potenzielle) Kunde “gut“ für den jeweiligen Betrag ist.
Während im Geschäft mit Privatkunden für einen Klein- oder Ratenkredit heutzutage die Bonitätsprüfung grundsätzlich standardisierten und EDV-gestützten Prozessen folgt, stellt sich das Kreditgeschäft im Firmenkundenbereich mit Unternehmen und beruflich Selbstständigen komplexer dar. Die Bonitätsprüfung erfolgt grundsätzlich nicht nur bei Antragstellung, sondern fortlaufend durch Auswertung der einzureichenden Jahresabschlüsse und gegebenenfalls unterjähriger betriebswirtschaftlicher Auswertungen. In Verbindung mit dem Rating des Kunden entscheiden auch Sicherheiten, die vom Kreditnehmer zur Risikobegrenzung zur Verfügung gestellt werden, über die Bewilligung, Prolongation und/oder Konditionen bereitgestellter Finanzierungen. Die Frage der Sicherheiten stellt sich ab einer gewissen Größenordnung einer Finanzierung auch für Privatkunden. So wird auch bei einer privaten Wohneigentumsfinanzierung das jeweilige Objekt in die Bonitätsprüfung einbezogen. Das Zustandekommen einer Immobilienfinanzierung hängt also sowohl von der persönlichen Bonität der Antragsteller als auch von den Gegebenheiten der Immobilie ab.

Wird Baugeld jetzt noch günstiger?

Freitag, 4. November 2011

Die Zinsen wollen und wollen nicht steigen. Wer auf höhere renditen hofft oder spekuliert hat, dem ist jetzt überraschend die EZB mit ihrer unerwarteten Leitzinssenkung in die Parade gefahren. Inwieweit auch Häuslebauer oder diesbezügliche Interessenten hiervon pofitieren können, bleibt abzuwarten. Teurer als im Moment wird Baugeld auf absehbare Zeit kaum werden. Hält man sich vor Augen, dass die Konditionen für Baudarlehen derzeit historisch niedrig sind, macht es auch kaum Sinn, darauf zu spekulieren, dass die niedrigeren Geldbeschaffungskosten der Banken auch dieses Mal vollständig an die Kunden weitergegeben werden. Eine Immobilienfinanzierung stellt sich angesichts der Zinssätze und der bei den Preisen für Wohnimmobilien nicht feststellbaren Inflation als geradezu verblüffend günstig dar. Nichtsdestotrotz sollte man als Interessent in jedem Fall darauf drängen, Förderdarlehen der öffentlichen Hand in seine private Immobilienfinanzierung eingebaut zu bekommen!

Geringere Restschuld

Montag, 29. August 2011

Wer das Instrument der Eigenheimrente in seine private Immobilienfinanzierung integriert, nutzt die staatlichen Zulagen im Rahmen der Förderung der privaten Altersvorsorge zum schnelleren Schuldenabbau. Möglich ist dies, da auch die private selbstgenutzte Wohnimmobilie zum staatlich geförderten Altersvorsorgevermögen zählt. Ursprünglich wurde durch staatliche Altersvorsorgezulagen und gegebenenfalls weitere steuerliche Begünstigungen die Möglichkeit geschaffen, geschütztes Vermögen für den beruflichen Ruhestand zu schaffen. Die Alternative durch Wohn-Riester besteht darin, die staatliche Förderung für eine schnellere Tilgung einzusetzen. Entsprechend führen die jährlichen Zulagen, die jeder förderberechtigte Antragsteller erhält, zu einer geringeren Restschuld der entsprechenden Darlehen. Im Vergleich zu den anderen Formen der Riester-Rente kennt man die Rendite seiner Geldanlage im Vorfeld recht genau. Hierbei zieht man den Effektivzins des Darlehens heran, auf welches die Zulagen jährlich eingehen. Die Sondertilgungen sorgen für eine Ersparnis an Darlehenszinsen. Bei den langen Laufzeiten einer Immobilienfinanzierung macht sich der Zinseszinseffekt erheblich bemerkbar.

Im Zweifel noch 2011

Donnerstag, 25. August 2011

Wer mit dem Gedanken liebäugelt, Immobilienbesitzer zu werden, sollte bedenken, dass es künftig teurer wird, jedenfalls in Schleswig-Holstein. Die Grunderwerbsteuer wird im nördlichsten Bundesland zum 01.01.2012 auf 5 Prozent von bislang 3,5 Prozent angehoben. Die Erhöhung der Erwerbsnebenkosten um immerhin 1,5 Prozent bezogen auf die Investitionssumme legt nahe, im Zweifel noch 2011 zur Tat zu schreiten, da sich nach dem Jahreswechsel die Baufinanzierung unwiderruflich verteuert.

Lohnt eine Umschuldung?

Mittwoch, 13. Juli 2011

In der Praxis gibt es zwei Arten von Umschuldungen, die recht häufig vorkommen. Zum einen wird in der Praxis in der Regel dadurch eine Ersparnis erzielt, dass man einen bestehenden Kredit durch einen günstigere Form der Finanzierung ablöst. Hierbei wird jedoch eine andere Form der Finanzierung gewählt: Ein in Anspruch genommener Dispo wird durch einen günstigeren Ratenkredit abgelöst. Dies lohnt dann, wenn das Girokonto sich dauerhaft im Soll befindet, da die Zinssätze für einen privaten Dispositionskredit meist deutlich über den Konditionen liegen, die man für einen günstigen Ratenkredit bekommen kann. Aus dieser Ersparnis heraus finanziert sich jäufig schon ein Gutteil der Tilgung, die in den monatlichen Kreditraten enthalten ist und für einen planmäßigen Schuldenabbau sorgt. Dasselbe Prinzip findet auch bei Unternehmen statt, die ihre Finanzierung aus häufig eben diesen Beweggründen neu ausichten, mitunter unter Mithilfe einer unabhängigen Unternehmensberatung. In diesen Fällen werden permanente Inanspruchnahmen der betrieblichen Kontokorrentkreditlinie durch ein mittelfristiges Darlehen abgelöst. Die andere Form der Umschuldung liegt dann vor, wenn sich an der Kreditart nichts ändert und auch im Übrigen im Wesentlichen alles beim Alten bleibt, man jedoch den Kreditgeber schlicht aus Kostengründen wechselt. Häufig geschieht dies in Zusammenhang mit einer langfristigen Immobilienfinanzierung anlässlich des Abschlusses einer neuen mehrjährigen Festzinsvereinbarung. Diese Art der Umschuldung zu einem anderen Kreditinstitut lohnt dann, wenn die Zinsersparnis die mit dem Wechsel verbundenen Kosten, z.B. durch Übertragung der Sicherheiten, übersteigt.