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Immobilienfinanzierung auf unterschiedlichste Art und Weise

Montag, 13. Februar 2012

Das eigene Zuhause ist in den seltensten Fällen mit ausschließlich eigenem Kapital zu finanzieren. Aus diesem Grund braucht man sowohl für den Kauf einer Eigentumswohnung als auch für den Hausbau oder -kauf eine Immobilienfinanzierung. Für eine solche Immobilienfinanzierung gibt es verschiedene Varianten und da es um große Summen geht, ist es wichtig, sich bestens zu informieren.

Bei solchen Entscheidungen geht es auch nicht nur darum, sich für eine Baufinanzierung zu entscheiden, sondern eventuell auch verschiedene Varianten der Immobilienfinanzierung zu kombinieren. So ist die häufigste Art der Baufinanzierung das Annuitätendarlehen. Hierbei profitiert man von gleichbleibenden Raten über die gesamte Laufzeit, was daran liegt, dass die Zinsen weniger werden und die Tilgungsbeiträge so steigen, dass insgesamt eine gleichbleibende monatliche Belastung erfolgt.

Der gute alte Bausparvertrag ist seit je her eine beliebte Form der Baufinanzierung, weil er mit einem sehr geringen Darlehenszins ausgestattet ist. Allerdings kann so ein Bausparvertrag aufgrund der notwendigen Ansparphase und einer Darlehenssumme, die abhängig von den schon eingezahlten Bausparraten ist, in den meisten Fällen nicht als einziges Standbein bei einer Immobilienfinanzierung eingesetzt werden. Als Teil einer Baufi lohnt er sich aber allemal, auch weil man neben dem günstigen Zinssatz auch von staatlichen Förderungen in Form der Wohnungsbauprämie oder auch der Arbeitnehmersparzulage profitieren kann. Auch sollte man auf öffentliche Förderdarlehen, die vom Bund und den Ländern angeboten werden, nicht verzichten. Zu beachten bleibt jedoch, dass man insbesondere bei den Förderdarlehen der Länder bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss, um ein Darlehen zu beantragen. Das Baugeld von solchen Darlehensvarianten ist meitens subventioniert, so dass die Konditionen meistens sehr günstig sind.

Staatliche Förderungen bietet mittlerweile auch der Wohnriester, durch den die Bundesregierung die Zulagen und Steuerförderungen der Riesterrente nun auch auf den Erwerb der selbst genutzten Immobilie ausgeweitet haben. So zählt Wohneigentum nun auch offiziell zur förderfähigen Altersvorsorge und bietet neue Möglichkeiten für die Immobilienfinanzierung.

Abschlüsse und Abtretungen von Rentenversicherungen oder Wertpapierdepots werden von Banken auch gerne als Sicherheit angesehen und bringen einem je nachdem Vorteile bei der Höhe des Zinssatzes. Es gibt also viele Bausteine und Nebenbaustellen, die bei einer Immobilienfinanzierung beachtet werden sollten, um sein Zuhause möglichst kostengünstig realisieren zu können.

Egal für welche Art der Baufinanzierung man sich entscheidet und ganz gleich in welcher Höhe das aufzunehmende Kapital sein wird, macht es immer Sinn, verschiedenste Anbieter miteinander zu vergleichen. Dabei beschränken sich die Möglichkeiten auch keineswegs nur auf Banken, sondern erstrecken sich über viele verschiedene auch unabhängige Finanzdienstleister. Durch diese Vielfalt und einen entsprechenden Vergleich findet man immer das am besten passende Angebot und damit die Baufinanzierung, die individuell am besten zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Baufinanzierung

Montag, 6. Februar 2012

Die Immobilienfinanzierung ist oft der einzige Weg zum Eigenheim, den meist fehlt es am notwendigen Eigenkapital, um auf eine Immobilienfinanzierung verzichten zu können. Bei der Immobilienfinanzierung muss man einiges beachten, damit es nachträglich kein böses Erwachen gibt. Damit es kein böses Erwachen gibt, ist eine sorgfältige finanzielle Planung von Anfang an notwendig. Dies gilt unabhängig ob man sein Eigenheim selber baut oder eine bestehende Immobilie kauft. Ein häufiger Fehler bei der Baufinanzierung ist die Unterfinanzierung. Bereits kleinere Probleme, wie nachträgliche Schäden an der Immobilie oder Verzögerungen beim Bau vom Eigenheim, können Kosten verursachen die nicht gedeckt sind. Ist dann das Baugeld zu eng geplant, ist eine Nachfinanzierung erforderlich, sofern die Bonität eine weitere Nachfinanzierung zulässt. Um eine Unterfinanzierung bei der Immobilienfinanzierung zu vermeiden, muss die Planung daher möglichst genau erfolgen. Es empfiehlt sich vor dem Kauf einer bestehenden Immobilie oder bei der Bauplanung, entsprechende Fachkräfte für die Planung und Baufinanzierung zu beauftragen. Nutzen Sie Baufinanzierungsrechner aus dem Internet, um sich selbst einen ersten Überblick zu verschaffen. Mithilfe von Baufinanzierungsrechner kann auch das mögliche Baufinanzierungsvolumen ermittelt werden. Vielleicht ist ja sogar eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital möglich. Dies ist meistens dann der Fall, wenn gute Einkommensverhältnisse vorliegen und nicht zu viele Kredite bestehen. Sogar eine Umschuldung von bestehenden Ratenkrediten ist im Rahmen der Baufinanzierung ohne Eigenkapital denkbar und möglich. Dabei sollten insbesondere die Ratenkredite umgeschuldet werden, die mit einem schlechten Zinssatz abgeschlossen wurden.

Oberstes Ziel einer Immobilienfinanzierung sollte sein, dass diese möglichst wenig finanziell belastet sowie schnell abbezahlt werden kann. Wichtig ist hierbei vor allem ein günstiger Zinssatz für das Baugeld. Auch die Beantragung von Förderdarlehen, sofern die Voraussetzungen erfüllt werden, ist zu empfehlen. Um bei der Vielzahl von Angeboten für Baugeld den Überblick zu behalten, sollte man die Möglichkeiten eines Vergleichsportal nutzen. Vergleichsportale, speziell für die Baufinanzierung findet man kostenfrei im Internet. Über die einzelnen Vergleichportale, kann man anhand der gewünschten Kreditsumme und Laufzeit, passende Angebot für günstiges Baugeld finden. Bevor man sich für ein Kreditangebot für die Baufinanzierung entscheidet, sollte man aber auf das Kleingedruckte im Angebot achten. Nicht selten sind günstige Zinssätze für das Baugeld zeitlich begrenzt, nach Ablauf der Zinsfestschreibung greift dann vielleicht ein höhrer Zinssatz für die Baufinanzierung. Solche Erhöhungen vom Zinssatz bei der Baufinanzierung, kann das Baugeld nachträglich massiv verteuern und somit zu unnötigen finanziellen Belastungen und einer längeren Zeit der Abzahlung führen. Im schlimmsten Fall, wenn zum Beispiel die Baufinanzierung zu teuer wird, kann auch der Verlust der Immobilie drohen.

Baufinanzierung und Immobilienfinanzierung

Freitag, 27. Januar 2012

Sowohl Kauf als auch der Bau einer Immobilie stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Eigenkapital. Daraus lässt sich schließen, dass eine Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung ohne Eigenkapital grundsätzlich sehr fraglich ist. Der Markt für Baufinanzierungen oder Immobilienfinanzierungen ist aufgrund der unterschiedlichen Arten der Anbieter vielfältiger geworden. Einige Finanzdienstleister sind darauf ausgerichtet, Angebote zur Immobilienfinanzierung so zu erstellen, dass sie, auf jeden Kunden persönlich zugeschnitten, sich interessanter gestalten als die meisten Angebote der Banken. Auch bestehende Kredite können mitunter umgeschuldet werden. Jedoch sollten auch nicht zu viele Ratenkredite bestehen, da dann oftmals der Verschuldungsrag zu ist und eine Finanzierung oder Umschuldung dann nichtmehr möglich ist. Bei der Umschuldung von Ratenkrediten ist zu beachten, dass der genaue Ablösebetrag ermittelt wird, so dass die Kalkulation nicht fehlschlägt.

Aber es gilt der Grundsatz, die Baufinanzierung oder Immobilienfinanzierung immer in Abhängigkeit vom Eigenkapital zu sehen. Das hat zur Folge, dass je größer der Anteil des Fremdkapitals ist, sowohl Laufzeit der Baufinanzierung als auch die mtl. Belastung höher ist. Die Baufinanzierung gestaltet sich bei geringem oder nicht vorhandenem Eigenkapital also wesentlich schwieriger. Sie ist aufgrund dessen gründlicher zu prüfen und durch den Kreditnehmer auch in allen Belangen wesentlich genauer zu überdenken. Es ist unter allen Umständen davon abzuraten, eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital in Erwägung zu ziehen, wenn nicht genügend Einkommen zur Verfügung steht. Eine Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung ohne Eigenkapital sollte man erst erwägen, wenn alle fundamentalen Punkte wie die weitere Lebens- / Karriere- / Familienplanung des Kreditnehmers bedacht und der Immobilienfinanzierung zu Grunde gelegt worden sind. Weiter bleibt zu berücksichtigen, dass das Baugeld bei einer Finanzierung ohne Eigenkapital etwas teurer sein wird. Um sich erste Informationen über die aktuelle Höhe vom Baugeld einzuholen, nutzen Sie einfach Baufinanzierungsrechner, die Sie im Internet finden.

Ist das Objekt der Begierde aber erst einmal gefunden und der unbändige Kauf- bzw. Bauwille geweckt, so ist davon auszugehen, die notwendige Immobilienfinanzierung auch ohne das nötige Eigenkapital verwirklichen zu wollen. Wer ohne Eigenkapital eine Immobilienfinanzierung umsetzen möchte, der muss sich vor Augen führen, dass eine solche Art der Finanzierung teurer werden kann als eine Finanzierung mit Eigenkapital. Sollte aber dennoch grundsätzlich die Möglichkeit bestehen, eine Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital zu realisieren, so ist auf jeden Fall darüber nachzudenken, ob es zweckmäßig ist, denn eine Immobilienfinanzierung ohne jegliche finanzielle Rücklagen kann ein sehr riskantes Wagnis.

Man muss bedenken, dass, selbst wenn die Finanzierung stabil ist und die hohen monatlichen Raten nach bestem Wissen zu schultern sind, noch die Mittel, um nicht berechenbare Belastungen abdecken zu können, fehlen. Dringende Reparaturen können immer wieder jäh auftreten. Wenn diese Kosten nicht mehr zu tragen sind, so kann die erwünschte Immobilie rasch an Wert verlieren. Selbst Kleinigkeiten können da schnell zu einem Kostenberg heranwachsen. Außerdem sollte man bedenken, dass auch familiär etwas Unerwartetes passieren kann. Es kann zur Arbeitslosigkeit kommen oder ein Familienmitglied durch Krankheit ausfallen. Wenn die Rücklagen dann fehlen, kann der Einkommenseinbruch dazu führen, die monatlichen Raten nicht mehr tragen zu können. Die Entscheidung, ob eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital in Erwägung gezogen werden kann, muss daher einer ganz gewissenhaften Prüfung unterliegen.

Wird Baugeld jetzt noch günstiger?

Freitag, 4. November 2011

Die Zinsen wollen und wollen nicht steigen. Wer auf höhere renditen hofft oder spekuliert hat, dem ist jetzt überraschend die EZB mit ihrer unerwarteten Leitzinssenkung in die Parade gefahren. Inwieweit auch Häuslebauer oder diesbezügliche Interessenten hiervon pofitieren können, bleibt abzuwarten. Teurer als im Moment wird Baugeld auf absehbare Zeit kaum werden. Hält man sich vor Augen, dass die Konditionen für Baudarlehen derzeit historisch niedrig sind, macht es auch kaum Sinn, darauf zu spekulieren, dass die niedrigeren Geldbeschaffungskosten der Banken auch dieses Mal vollständig an die Kunden weitergegeben werden. Eine Immobilienfinanzierung stellt sich angesichts der Zinssätze und der bei den Preisen für Wohnimmobilien nicht feststellbaren Inflation als geradezu verblüffend günstig dar. Nichtsdestotrotz sollte man als Interessent in jedem Fall darauf drängen, Förderdarlehen der öffentlichen Hand in seine private Immobilienfinanzierung eingebaut zu bekommen!

Ist Baugeld günstig?

Montag, 18. April 2011

Mit einem Baufinanzierungsrechner wird deutlich, dass (vermeintlich) geringe Unterschiede in Bezug auf die angebotenen Konditionen im Ergebnis gewaltigen Einfluss haben auf die gesamten Finanzierungskosten, die vom Kunden zu leisten sind. Bei einem Darlehen in Höhe von 100.000 € beispielsweise entsprechen 0,2 Prozentpunkte Unterschiede im Zinssatz 20 €, die man beispielsweise in eine preisgünstige Risiko-Lebensversicherung investieren kann. Auf diese Weise erhält man die Versicherung zur Baufinanzierung quasi umsonst hinzu.
Umgerechnet auf die monatliche Belastung macht ein vergleichsweise geringer Unterschied unterschiedlicher Darlehenszinsen einen nennenswerten Betrag aus. Dies ergibt sich aus der Höhe der Darlehensmittel, die meist für eine Hausfinanzierung benötigt werden. Umso entscheidender ist es, hartnäckig bei den Konditionsverhandlungen zu bleiben und gegebenenfalls hierfür spezialisierte Finanzdienstleister im Rahmen der Auswahl der besten Konditionen einzuschalten. Dies gilt auch für eine Anschlussfinanzierung nach Ablauf der Zinsbindungsfrist. Günstige öffentliche Fördergelder sollten ebenfalls nicht in einer gut strukturierten Immobilienfinanzierung fehlen. Neben flexibel zur Auswahl stehenden Festzinsbindungsfristen sind hierbei besonders günstige Zinssätze und Sondertilgungsmöglichkeiten interessant. Welche Programmdarlehen in Betracht kommen und welche Voraussetzungen im Einzelnen zu erfüllen sind, sollten Interessenten mit einem gewissen zeitlichen Vorlauf bei unabhängiger Stelle klären und den Zeitplan für den Umzug in die eigenen vier Wände entsprechend nicht zu eng stecken. Der Verzicht auf einen umfassenden Konditionsvergleich für Baugeld und/oder die Einbindung besonderes günstiger öffentlicher Förderdarlehen sollte, gerade im Hinblick auf die Sparmöglichkeiten und das Ausmaß der Entlastung des persönlichen Budgets in Form der monatlichen Belastung nicht am Organisatorischen scheitern.

Zinswende: Platzt der Traum vom Eigenheim?

Montag, 11. April 2011

Die erste Zinserhöhung seit 2008 ist da. Der Referenzzins der EZB liegt nunmehr bei 1,25% nach zuvor historisch niedrigen 1,00%. Wer hierdurch seinen Traum vom Eigenheim platzen sieht, hat schlecht kalkuliert, selbst bei einer Baufinanzierung ohne Eigenkapital. Zunächst ist festzuhalten, dass die Konditionen für Baugeld schon seit einiger Zeit schlechter geworden sind. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute allerdings ist, dass die Zinsen im mittel- und langfristigen Zinsbindungsbereich immer noch günstig sind. Wessen Finanzierung ins Wackeln gerät, sollte bei der Kalkulation somit eher beim Kaufpreis für die Immobilie bzw. den veranschlagten Baukosten nachbessern. Die Wechselwirkung zwischen Darlehensbetrag und Zinssatz verdeutlichen Baufinanzierungsrechner sehr anschaulich. Man erhält unproblematisch Werte für Darlehensrate und Laufzeit der Baufinanzierung, letztlich also eine Antwort auf die Frage, wie viel Haus man sich leisten kann. Falls die erste Zinserhöhung seit drei Jahren von einem extrem niedrigen Niveau sich zu einer regelrechten Zinswende entwickeln sollte, die Zinsen also auf breiter Front gegen angehende Hausbesitzer arbeiten, führt die Rechnung zunächst dazu, dass man sich mit steigenden Zinsen immer weniger Haus leisten kann. Allerdings sollte man bedenken, dass besonders günstige Fördergelder in Form zinsverbilligter Darlehen bei der Baufinanzierung zu einer merklichen Ersparnis führen können und somit zu einer Entlastung bei der monatlichen Belastung beitragen. Wie man sich im Förderdschungel zurechtfindet, ist allerdings ein Anschlussproblem. Dies löst man bei einer unabhängigen spezialisierten Finanzberatung. Insgesamt gesehen, ist noch kein Grund gegeben, Träume vom Eigenheim wegen der Zinserhöhung zu begraben.

Baugeld günstig einkaufen

Montag, 21. Februar 2011

Wie teuer oder günstig Baugeld ist, hängt von vielen Faktoren ab, hauptsächlich vom allgemeinen Zinsniveau. Einfluss auf die Höhe der angebotenen Konditionen hat in der Regel auch der Anteil an Eigenkapital, den der Kunde in die Finanzierung einbringen möchte oder kann. Ein ausführlicher Konditionsvergleich kann zu einer merklichen Ersparnis für den Kunden führen, da die Margen, die einzelne Kreditinstitute für eine Immobilienfinanzierung kalkulieren, in der Praxis recht deutlich abweichen. Im Rahmen einer Baufinanzierung sollte daneben individuell geprüft werden, inwieweit zusätzlich Fördermöglichkeiten bestehen. Diese verbilligen eine Finanzierung nahezu immer. Einerseits stehen besonders zinsgünstige Förderdarlehen der öffentlichen Hand zur Verfügung. Andererseits kann und sollte geprüft werden, inwieweit Wohn-Riester in die Finanzierung eingebaut werden kann. Günstiger wird eine Finanzierung durch die Nutzung von Wohn-Riester dadurch, dass staatliche Altersvorsorgezulagen direkt als Sondertilgungen zugunsten eines speziellen Darlehens fließen. Diese Sondertilgungen reduzieren die Restschuld und bewirken eine Ersparnis von Sollzinsen unter Nutzung des Zinseszinseffekts.

Günstiges Baugeld vom Staat

Mittwoch, 2. Februar 2011

Sehr lohnenswert ist es grundsätzlich, eine private Baufinanzierung durch die Inanspruchnahme staatlicher Fördermöglichkeiten noch günstiger zu gestalten. In Betracht kommen besonders preiswerte Förderdarlehen der öffentlichen Hand, für die unter Umständen sogar Sonderkonditionen erhältlich sind. Man erhält auf diese Weise das günstigste Baugeld schlechthin. Dies ist möglich, sofern man die Darlehensverträge über spezialisierte unabhängige Finanzberater abschließt, die die Rabatte, die sie erhalten, an die Kunden weitergeben. Die Gesamtkosten der Finanzierung sinken überdies auch durch eine andere Form der staatlichen Förderung, die Riester-Rente. Für eine Verkürzung der Darlehenslaufzeit und damit eine Ersparnis von Darlehenszinsen schließt man ein sogenanntes Wohn-Riester-Darlehen ab. Die staatlichen Zulagen fließen als Sondertilgungsleistungen ein, verkürzen die Darlehenslaufzeit und sorgen somit für eine schnellere Entschuldung aufgrund der gesparten Zinsen. Die Rendite des Riester-Vertrags ist in diesem Fall gleichzusetzen mit dem Effektivzins des betreffenden Wohn-Riester-Darlehens.

Achtung bei der Anschlussfinanzierung

Montag, 22. November 2010

Üblicherweise versenden Banken und Sparkassen, die die ursprüngliche Finanzierung des Objektes vorgenommen haben, rund ein Vierteljahr vor Ablauf des Zinsfestschreibungszeitraumes ein Angebot zur Verlängerung des noch nicht getilgten Darlehensbetrages. Dieses Angebot enthält grundsätzlich die Standardkonditionen des jeweiligen Kreditinstituts. Das für das Kreditinstitut geringere Risiko durch erfolgte Tilgungen wird in aller Regel kaum ausreichend berücksichtigt. Ein Kunde, der für die Anschlussfinanzierung unabhängige Finanzdienstleister zu Rate zieht, die mit spezialisierten Banken zusammenarbeiten und somit einen umfassenden Baugeldvergleich durchführen können, kann bei der Fortsetzung seiner Baufinanzierung nicht selten eine erhebliche Ersparnis realisieren.