Archiv für die Kategorie „Immobilien“

Träumt Ihre Katze auch vom eigenen Garten?

Donnerstag, 1. September 2011

Oh ja, die kleinen Vierbeiner sind oft wählerischer als so mancher Mensch. Eigentlich müsste man zur Hausbesichtigung immer die Katze mitnehmen, denn sie wird bestimmt gleich zeigen, ob ihr der Garten oder das Haus gefällt. Aber das geht natürlich nicht. Leider bezahlt die Katze ja auch nicht die Raten für die Baufinanzierung.
Einen Hund könnte man dagegen aber schon mit zu einer Besichtigung nehmen. Sollte der Eigentümer keine Tiere mögen oder dulden, dann könnte er immernoch im Auto sitzen bleiben. Manchmal wäre es auch nicht schlecht, wenn der Hund schon einmal die Nachbarn kennenlernt vor dem Hauskauf, damit Sie schon merken, ob er in der Nachbarschaft willkommen sein wird. Es gibt mit Tieren vieles zu bedenken, aber vergessen Sie sich selbst nicht. Sie sollten sich nicht in zu hohe Schulden stürzen, die sie nachher nicht bezahlen können. Oft ist es sinnvoller ein kleines Haus innerhalb von kurzer Zeit abzubezahlen mit einer bezahlbaren Immobilienfinanzierung, als über 4 Jahrzehnte an ihrem Traumhaus kaputt zu gehen. Ein seriöser Finanzberater würde Ihnen auf jedenfall sagen, falls Sie sich zu viel aufbürgen. Ein skrupeloser Geschäftemacher sicherlich nicht. Auch so einen Menschen könnte Ihr tierischer Freund vielleicht gleich erkennen, denn Tiere haben oft einen besseren Menschenverstand als die Menschen…….

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Katze alles Gute für die Immobiliensuche.

Sicher auf allen Ebenen

Freitag, 26. August 2011

Wer zwanzig Jahre oder länger in einem Haus gelebt hat, für den wird die Entscheidung zu einem Umzug auf die alten Tage besonders schwer fallen. Doch leider ist das geliebte Heim manchmal einfach aufgrund von Raumaufteilung und baulichen Eigenheiten ungeeignet um dort auch noch mit körperlichen Einschränkungen und Pflegebedarf sicher und bequem leben zu können. Zum Glück gibt es Baumaßnahmen, die sich mit relativ wenig Aufwand umsetzen lassen und so einen drohenden Umzug abwenden können.

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Im Zweifel noch 2011

Donnerstag, 25. August 2011

Wer mit dem Gedanken liebäugelt, Immobilienbesitzer zu werden, sollte bedenken, dass es künftig teurer wird, jedenfalls in Schleswig-Holstein. Die Grunderwerbsteuer wird im nördlichsten Bundesland zum 01.01.2012 auf 5 Prozent von bislang 3,5 Prozent angehoben. Die Erhöhung der Erwerbsnebenkosten um immerhin 1,5 Prozent bezogen auf die Investitionssumme legt nahe, im Zweifel noch 2011 zur Tat zu schreiten, da sich nach dem Jahreswechsel die Baufinanzierung unwiderruflich verteuert.

Wärmebildaufnahmen Hamburg

Mittwoch, 24. August 2011

Wenn man sich ein Haus kaufen möchte, sollte man verschiedene Maßnahmen treffen, um wirklich festzustellen wie gut oder schlecht der Zustand des Objekts ist.
Eine sehr zu empfehlende Maßnahme dabei ist, dass man sich Wärmebildaufnahmen von dem Objekt machen lässt, um die Problemzonen des Hauses sichtbar zu machen.
Den mit solchen Wärmebildaufnahmen sieht man bestens, wo genau Wärme bzw. Energie verloren geht.
Häufig ist es bei den Fenstern der Fall, das diese einfach zu wenig abgedichtet sind, und somit wertvolle Energie verloren geht.
Es gibt bereits in vielen Städten wie Hamburg eine Firma, die diesen Service anbietet, und Wärmebildaufnahmen Hamburg von einem Haus erstellt.
Man muss jedoch beachten, dass das Haus mehrere Stunden vor den Aufnahmen keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, da man ansonsten kein richtiges Ergebnis ablesen kann.
Der Vorteil bei Wärmebildaufnahmen besteht unter anderem darin, dass man bereits vor dem Kauf weis, ob man noch etwas investieren muss oder nicht.
Zusätzlich kann man sich nach den fertigen Aufnahmen absolut sicher sein, ob das Haus gut isoliert ist oder nicht.
Dafür lohnt sich auch absolut der finanzielle Aufwand, um solche Wärmebildaufnahmen erstellen zu lassen.
Wenn man nämlich solche Maßnahmen nicht in die Tat umsetzt, kann es nach dem Kauf relativ schnell zu einer Enttäuschung kommen, denn es kann durchaus sein, dass man danach noch viel Geld investieren muss, um die Wärme optimal im Haus speichern zu können.
Über mehrere Jahre hinweg spart man sich natürlich auch viel Geld bei den Heizkosten, da die Energie um einiges länger im Haus behalten werden kann.
Wie man sieht, kann man dem Haus mithilfe von Wärmebildaufnahmen viele wichtige Information entlocken, die zudem auch noch zu 100% der Wahrheit entsprechen.
Man kann es also absolut nur empfehlen, solche Aufnahmen erstellen zu lassen.

Eigene Immobilie als Rente?

Donnerstag, 18. August 2011

Wer von uns träumt nicht schon sein Leben lang von den eigenen vier Wänden?
Leider wird zu oft assoziiert, dass dieses mit enormen Kosten verbunden sein muss. Für mich persönlich ist die Immobile die beste Altersvorsorge, da sie unabhängig von der Inflation ist. Eine Immobilie steigt stetig an Wert, wenn sie sich in einer guten Lage befindet.
Im Groben unterscheidet man die eigen- von der fremdfinanzierte Immobilien. Die Möglichkeit eine Immobilie fremd zu finanzieren, dass heißt zum Beispiel, eine bereits bewohnte Wohnung zu erwerben, ist eine gigantische Möglichkeit einen Eckpfeiler für einen gesicherten Ruhestand zu legen.
Jeder in Deutschland dürfte wissen, dass das Rentensystem nicht mehr funktioniert, da die geburtenschwachen Jahrgänge, die immer älter werdenden Menschen nicht länger tragen können. Daraus ergibt sich zwangsläufig ein fallendes Rentenniveau. Bei den unzähligen Informationen im Internet und der Fernsehwerbung, weiß der Laie schon lange nicht mehr wie er am besten vorbeugen kann.
Was die wenigsten Menschen in Deutschland jedoch wissen, ist dass bei der fremd genutzten Immobilienfinanzierung, die Miteinnahmen in den meisten Fällen schon fast die Kosten decken.
Durch die Finanzkrisen, der letzten Tage und Monate, ist es jedoch nicht immer leicht eine Finanzierung durch eine Bank zu bekommen und oft steuert man schlechten Konditionen entgegen.
Unabhängige Finanzdienstleister hingegen bieten manchmal wesentlich bessere Konditionen als Banken. Auch die Möglichkeit der Vollfinanzierung gibt es, bei der die Kaufnebenkosten und die Gebühr des Notars übernommen werden.
Es heißt schon lange nicht mehr, dass Jeder von uns etwas machen sollte. Heute wissen wir, dass Jeder etwas für die Rente machen muss. Eigenvorsorge zu treffen ist so wichtig und sicherlich schiebt dies der Großteil der Bevölkerung vor sich hin. Eine kleine Rentenversicherung reicht da schon lange nicht mehr aus. Auch des Deutschen liebste Anlage, der Bausparvertrag, bietet einfach eine zu niedrige Rendite, die meist unter der realen Inflation von knapp vier Prozent liegt. Die Immobilie ist nur eine Möglichkeit einen großen Schritt in den verdienten, finanziell abgesicherten Ruhestand zu machen. Ich hoffe Ihr Interesse geweckt zu haben.
Informieren Sie sich am besten noch heute. Ich bin mir sicher im Internet finden Sie sehr viele Informationen zu diesem Thema.

Einen Gang runterschalten

Freitag, 3. Juni 2011

Das modene Berufsleben lässt den Menschen keine Ruhe mehr, sie fühlen sich getrieben. Von Selbstbestimmung kann da keine Rede mehr sein. Einen Gang runterschalten, kann sich kau jemand erlauben. Da ist man ganz schnell raus aus dem sicheren Arbeitsplatz oder dem sicheren Umfeld. Obwohl das Bauen zusätzliche Arbeit und zusätzliche Verpflichtungen schafft, wird es doch nach der Realisierung so empfunden, dass das Ergebnis, also das Eigenheim, eine Entlastung, ein Ausweg aus diesem Dilemma ist. In einer immer komplexer und hektischer werdenden Welt ist die eigene Immobilie, der eigene Wohnraum daher zu einem wahren Schutzraum geworden. Dieser Schutzraum vor der Welt da draußen gewinnt als Refugium, als Rückzugsmöglichkeit immer mehr an Bedeutung.

Das hat auch Auswirkungen auf das Bauen. Immer mehr ist Individualität gefragt. Das Besondere, das Eigene gibt sowohl der Einzelperson als auch der Familie etwas ganz persönliches. Hier gehören sie einander. Hier sind sie sie selbst, müssen nicht mehr funktionieren, nicht mehr Leistung erbringen. Hier können sie alles abstreifen und nicht nur draußen vor der Wohnugnstür lassen, sonden bereits an der Gartentür in ihren ganz persönlichen Rückzugsraum eintauchen.

Hinter diesen Konzepten steckt die Philosophie, dass jeder Mensch, jeder Bauherr sein ganz pesönliches Lebensgefühl in den eigenen vier Wänden wiederfinden sollte. Ein Haus muss passen wie eine ‘zweite Haut’, unverwechselbar sein. Unterschiedlichste Bedürfnisse müssen abgedeckt werden. In einer Immobilie, in einem Bau oft die Bedürfnisse ganz unterschiedlicher Menschen, die hier zusammen leben werden, wie Kinder und ihre Eltern, oder sogar mehr Generationen, wenn die Großeltern auch noch dabei sind. Es gilt sowohl das Bedürfnis nach Ruhe zu erfüllen, als auch das Bedürfnis, den Bewegungsdrang ausleben zu können, die Freiheit zu spüren. So steckt in einem Haus, in einem individuellen Bau mehr als nur eine ‘zweite Haut’. Ein optimaler Bau ist eine ‘zweite Haut’ für jeden seiner Bewohner.

Neben der Schaffung dieser persönlichen Freiräume ist das Bauen immer noch gleichgesetzt mit dem Schaffen von dauerhaften Werten, mit der Absicherung für das Alter, mit der Investition in die Zukunft der Kinder, mit dem Familienerbe. Das Bauen verbindet quasi ganz moderne Ideen, eine ganz moderne Lebensführung mit traditionellen Werten wie Beständigkeit, Familienleben, und der Schaffung von Eigentum. So ist Bauen für Menschen ganz unterschiedlicher Lebenseinstellung und Hintergründe interessant. Heutzutage spielt bei dem Wunsch nach einem Immobilienbesitz weder der berufliche Hintergrund noch der Bildungsstand eine Rolle. Die Möglichkeiten sind heute so ausgefeilt, dass sich dieser Wunsch für alle Menschen realiseiren lässt. Das liegt zum einen an den modernen Fördermöglichkeiten und natürlich an der wirtschaftlichen Entwicklung, die das Land in den letzten Jahrzehnten genommen hat. Mit dem Bau des eigenen Hauses hat man die Möglichkeit, von Beginn an Einfluss auf all diese Faktoren zu nehmen. Man entscheidet persönlich über den späteren Wohlfühlfaktor. Die Angebote sind sehr vielfältig und der Kreativität praktisch keine Grenzen gesetzt.Fragen Sie Ihren Finanzberater nach einer Immobilienfinanzierung.

Was ist alles eine Immobilie?

Mittwoch, 1. Juni 2011

Unter Immobilienbesitz versteht man im allgemeinen Sprachgebrauch den Besitz eines Gebäudes. Streng genommen werden als Immobilien alle Sachwerte bezeichnet, die nicht beweglich sind, also immer an einem Ort bleiben, im Gegensatz zu Mobilien, die beweglich sind und ihren Standort wechseln können, wie Schiffe und Fahrzeuge. Eine immobilie ist somit auch ein Grundstück, ein Gewerbegebäude oder andere Werte, die standortgebunden sind. Immobilien, gleich welcher Art, gelten gemeinhin als sichere Geldanlage. Sie gelten als seriös und wertbeständig, auch wenn es Bewegungen auf dem entsprechenden Markt gibt. Sie bilden oft die Grundlage, die Sicherheit für weitere Investitionen und Unternehmungen.

Eine Immobilie muss also nicht immer ein Wohnobjekt sein, sondern kann genauso gut ein Gewerbeobjekt sein. Der Erwerb von Gewerbeobjekten unterliegt anderen Kriterien als der Erwerb von Wohnobjekten. Sucht man eine Gewerbeimmobilie zur eigenen Nutzung, kann man das Wunschobjekt entweder mieten oder kaufen. Die ideale Gewerbeimmobilie steht in direktem Zusammenhang mit dem Gewerbe, dass dort ausgeübt werden soll. Man wird zum Beispiel in einer abgelegenen Lagerhalle keine Bücher verkaufen oder gar ein Restauant eröffnen wollen. Genausowenig wird man einen Reparaturbetrieb für schwere Maschinen mitten in die Fußgängerzone setzen. Nicht nur die Art und die Größe des Gebäudes sind von Interesse, sondern eine dem Gewerbe entsprechende Lage ist Grundvoraussetzung für ein gutes Gelingen des gesamten Projektes. Schon so mancher Gewerbetreibende ist mit seiner Unternehmung gescheitert, weil er nur wenige Meter vom idealen Standort in einer Seitenstraße nicht von seinen späteren Kunden vermutet wurde. Hier müssen nicht nur die Bedürfnisse des Nutzers der Immobilie und seines Gewerbes auf die optimalen Bedingungen treffen, sondern auch die Erwartungen und Gewohnheiten der Kunden eines bestimmten Gewerbes müssen genauestens getroffen werden. Oftmals bestimmt die Entscheidung für oder gegen eine Immobilie über die Zukunft des Gewerbetreibenden.

So wird man als Gewerbetreibender möglicherweise einen Standort erst testen wollen, bevor man sich endgültig festlegt. Ein Test erfolgt dann sinnvollerweise über ein Mietobjekt. Die Entscheidung für einen Kauf an einem bestimmten Standort erfolgt dann erst zu einem späteren Zeitpunkt. Entscheidungen im Gewerbebereich hängen von ganz anderen Faktoren ab als die Entscheidungen, die im privaten Berich getroffen werden. Hier geht nichts mehr über Bauchgefühl.

So hat aber doch die Erfahrung gezeigt, dass auch Geschäftsleute mit Bauchgefühl arbeiten, wenn es um Immobilien geht. Viele Faktoren, die die Entscheidung für oder gegen eine Immobilie oder einen Standort beeinflussen, liegen jenseits nackter Zahlen und haben damit zu tun, wie man das Verhalten von Käufern einschätzt, oder wie neue Produkte sich auf einem Markt durchsetzen können. Das hat viel mit Psychologie, Emotion und also doch Bauchgefühlt zu tun. Der eigene persönliche Geschmack spielt eine wesentliche Rolle und auch der zu erwartende Kunden- oder Publikumsgeschmack. Dies alles lässt sich im Vorfeld nur bedingt herausarbeiten und schon gar nicht sicher festlegen, wie sich etwa ein Zahlenwerk festlegen lässt.Prüfen Sie vor allem alle Angebote bei der Immobilienfinanzierung, am besten von einem unabhängigen Finanzberater!

V&V

Montag, 16. Mai 2011

Wer ein Einfamilienhaus vermietet, wird im weiteren Sinne unternehmerisch tätig. In steuerlicher Hinsicht werden zwar auch Überschusseinkünfte erzielt, so wie bei Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit oder Einkünften aus Kapitalvermögen, die den Großteil der Bevölkerung tangieren. Die Vermietung und Verpachtung von unbeweglichen Vermögensgegenständen beinhaltet auch ein gewisses unternehmerisches Risiko. Dies führt in aller Regel nicht dazu, dass man eine Unternehmensberatung engagieren sollte, wenn es nicht läuft, wie man es sich vorgestellt hatte. Dies kann beispielsweise bei Mietausfällen der Fall sein. Allgemein ergibt sich der potenziell erzielbare Überschuss, den man mittels einer vermieteten Immobilie erzielen kann, durch deren Ertragskraft. Daneben gilt es auch, den Substanzwert durch fortlaufende Renovierung und Instandhaltungsmaßnahmen zu erhalten. Neben dem Risiko von Mietausfällen entstehen gegebenenfalls durch die Vermietung einer Immobilie auch Haftungsrisiken, denen man durch Abschluss einer speziellen Grundbesitzerhaftpflicht begegnen kann. Diese sichert Schäden ab, die einem Dritten durch das Grundstück bzw. die Immobilie zu gefügt werden, beispielsweise, wenn der Mieter den Schnee nicht wegräumt und ein Passant zu Schaden kommt. Haftungsgefahren drohen insoweit mit der bestehenden Verkehrssicherungspflicht, für die letztlich der Eigentümer haftbar gemacht werden könnte, falls der Mieter seinen Obliegenheiten nicht nachkommt. Wie bei allen Versicherungen sollte man sich vor dem Abschluss gut informieren, was Preise und Leistungsumfang einzelner Angebote betrifft.

Wie versichert man sein Eigenheim?

Freitag, 13. Mai 2011

Das Eigenheim will versichert sein, nicht nur gegen Feuer (Pflichtversicherung, genauso wie die Krankenversicherung, die Pflegeversicherung und die Kfz-Haftpflicht). Vernünftige Menschen belassen den Schutz ihrer eigenen vier Wände nämlich nicht hierbei, sondern schließen eine sogenannte verbundene Wohngebäudeversicherung ab. Diese beinhaltet auch Schutz auch gegen Risiken, die durch Sturm, Wasser, Hagel und vieles mehr entstehen und finanziell gleichfalls erheblich zu Buche schlagen können. Bei einem Hausbau beginnt das Schutzbedürfnis natürlich schon vorher, so dass eine Feuer-Rohbauversicherung abzuschließen ist. Auch eine Bauherrenhaftpflichtversicherung kommt in diesen Fällen zum Einsatz. Im weiteren Sinne zu den Versicherungen rund ums Haus zählt auch die Risiko-Lebensversicherung. Sie sichert nicht die Immobilie, sondern die zugrunde liegende Baufinanzierung ab. Sie gewährleistet, dass im Falle des Todes einer der Eigentümer – insbesondere bei Familien des Allein- oder Hauptverdieners – die Hinterbliebenen nicht zu einem Notverkauf gezwungen sind oder das Haus gar unter den Hammer kommt. Da die monatliche Belastung aus dem restlichen Einkommen (und gegebenenfalls durch Transferzahlungen) häufig nicht bestritten werden könnte, empfiehlt es sich daher, eine entsprechende Vorsorge zu treffen. Anders als bei einer Wohngebäudeversicherung, die hinsichtlich der Ausstattung bzw. des Versicherungsumfangs in zahlreichen Varianten und Paketlösungen vorhanden ist und angeboten wird, kommt es bei der Risiko-Lebensversicherung im Grunde nur auf den Preis an bei der Auswahl unter mehreren Angeboten. Spezielle Tarife, bei denen die Versicherungssumme sinkt und sich somit dem ausstehenden Darlehensbetrag anpasst, sind dann eine gute Wahl, wenn über die Absicherung der Immobilienfinanzierung hinaus kein weiterer Todesfallschutz benötigt oder gewünscht wird.

Immobilie als Wertanlage

Donnerstag, 28. April 2011

Eine Immobilie ist eine gute Wertanlage. Man erhält mit ihr was Handfestes, anders als zum Beispiel bei der Akte, wo das Geld nur in abstrakter Form vorliegt. Doch nicht jede Immobilie erweist sich immer als gute Investition. Man sollte sich im Vorwege genau über den Zustand und die Lage informieren. Wie ist die Immobilie an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden? Wann wurde sie das letzte Mal modernisiert? Der Wert einer Immobilie hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und unterscheidet sich zudem auch noch durch die Verwendung der Immobilie.

Um die Suche nach einer passenden Immobilie nicht unnötig zu verlängern, sollte man sich über die wesentlichen Kriterien wie Größe des Hauses, Anzahl der Zimmer oder Art des Hauses bereits Gedanken gemacht haben. So lässt sich die Suche besser eingrenzen und man kommt schneller zum Ziel. Natürlich spielt der Preis als Suchkriterium dabei auch eine wichtige Rolle. Ganz speziell beim Kauf einer privat genutzten Immobilie, also dem Eigenheim, sollte man sich vorher fragen, welcher Typ Haus für einen überhaupt in Frage kommt. Spielen z. B. bei einer gewerblichen Immobilie auch noch Lage und Infrastruktur eine wichtige Rolle, kommt es bei der Privatimmobilie in erster Linie auf den persönlichen Geschmack an.

Eine Immobilie kann ein gutes Renditeobjekt sein. So kann man zum Beispiel in eine Wohnimmobilie investieren. Man bewohnt diese dann nicht selber, sondern vermietet oder verpachtet diese. Oder man investiert in eine Gewerbeimmobilie wie zum Beispiel einem Bürogebäude, eine Biogasanlage oder auch in einen Immobilienfonds. Was für den einzelnen die passende Investition ist, muss jeder selbst herausfinden. Wer sich nicht gut genug auskennt, der sollte vor einer Investition in eine Immobilie eine Beratung in Anspruch nehmen. So kann die präferierte Anlageform gefunden werden. Auch auf eine steuerliche Beratung, so wie, wenn nötig, auf eine juristische, sollte man nicht verzichten. So befindet man sich auf der sicheren Seite und weiß, eine gute Investition getätigt zu haben.

Als eine Form der Altersvorsorge gewinnt die Investition in eine Immobilie immer mehr an Bedeutung. Und dabei lockt nicht nur die gute Rendite des Wohneigentums, sondern auch die Tatsache, dass man zudem noch Fördermittel von Staat erhält, die die Baufinanzierung unterstützen. Es handelt sich dabei um die sogenannte Wohnriester-Förderung. Wer bereits Kapital mit einer Riesterrente angespart hat, kann dieses vorzeitig für die Immobilienfinanzierung entnehmen. Die staatlichen Förderungszulagen gehen dabei nicht verloren. Also erhält man dadurch die Möglichkeit, bereits vor Erreichen der Rente vom angesparten Rentenkapital zu profitieren.

Für welche Form der Immobilienanlage man sich entscheidet, hängt von den Wünschen und Zielen des Anlegers ab. Vielleicht möchte er sein Kapital direkt nur in eine Immobilie investieren oder doch lieber in einem Fonds „streuen“. Um die Vor- und Nachteile jeder Anlagemöglichkeit bewerten zu können, sollte eine Analyse der Präferenzen stattfinden Nur so erhält man dann die Rendite, die man sich erhofft hat.