Archiv für die Kategorie „Bauen“

Ein eigenes Haus für die Familie bauen

Freitag, 21. Oktober 2011

Der Traum der meisten deutschen unabhängig ob Mann oder Frau ist eine eigene Familie zu haben und für die Familie ein Haus irgendwo im grünen zu bauen. Am besten noch selbst beim Bau mitarbeiten oder Helfen. Die Planung des Haues möchte man gerne mitmachen. Das ist schon ein tolles Erlebnis, schwärmen viele Familienväter. Die Baufinanzierung daegegen wird oft vernachlässigt, weil man hier keine Lust hat oder es nicht versteht. Dabei kann man genau hier am meisten tun, denn wer sich auf irgendwelche Bänker in der Hausbank verlässt, wird meist über den Tisch gezogen. Längst ist bekannt, das man im Internet bei einer unabhängigen Finanzberatung viel besser bedient ist. Die Finanzberatung kann sich um Ihre Baufinanzierung kümmern, als wäre es die eigene. Eine gute Finanzberatung plant und agiert immer unabhängig. Der Vorteil: Durch die Unabhängigkeit kann für die Baufinanzierung auf alle Banken deutschlandweit zurückgegriffen werden und so für jeden Kunden die beste Bank genommen werden. Dieser Service ist bei einem seriösen Unternehmen sogar kostenfrei. Kommen Fördergelder ins Spiel könnten allenfalls ein bisschen Geld für die Beratung der Fördergelder anfallen, aber das kann vorher abgeklärt werden.

Durch die unabhängige Beratung haben Sie Gewissheit, dass Sie alles richtige für Ihre Familie getan haben! Auch, wenn das Projekt noch in weiter ferne Steht, können Sie heute schon Anfangen damit Wohn-Riester zu machen, und jedes Jahr vom Staat einige hunderter geschenkt bekommen!

Günstig Bauen ohne Eigenkapital dank unabhängiger Finanzberatung

Mittwoch, 14. September 2011

Sie möchten Bauen und haben aber kein Geld gespart? Kein Problem. Im Internet bietet die Firma FMW Finanzberatung GmbH eine sehr günstige Baufinanzierung als Vollfinanzierung an. Mit dieser Vollfinanzierung können Sie wahlweise zu 100%, 110% oder sogar bis zu 130% des Kaufpreises bzw. Herstellungspreises finanzieren. FMW hat sich auf das Bauen ohne Eigenkapital spezialisiert und bietet dafür eine eigene Webseite an.

Stellen Sie einfach eine kostenlose und unverbindliche Anfrage, damit Sie erfahren, ob Sie für das Bauen ohne Eigenkapital geeignet sind. Grundsätzlich sollte man dafür Normalverdiener sein und noch nicht zu viele Ratenkredite haben, dann dürfte das Bauen ohne Eigenkapital durch die unabhängige Finanzberatung kein Problem sein. Für weitere Fragen wenden Sie sich am besten an die telefonische hotline der FMW, denn dort sitzen die Baufi-Experten direkt und stehen zu Ihrer Verfügung.

Bauen oder lieber Kaufen?

Dienstag, 9. August 2011

Jeder, der Anfängt sich für Immobilien zu interessieren träumt erstmal vom Neubau seines Traumhauses. Doch ist es wirklich so günstig sich ein eigenes Haus zu bauen oder fährt man besser, wenn man gebraucht kauft? Dieser Frage wollen wir im heutigen Blog einmal stellen und uns überlegen über was man alles nachdenken muss. Das reicht von der größe des Hauses oder der Objektart bis zur Baufinanzierung, soviel sei verraten.

Fangen wir mal erstmal ganz von vorne an: Das wichtigste ist und bleibt die Lage des Objektes. Wenn Sie in Hamburg arbeiten macht es keinen Sinn ein Haus in München zu kaufen! Die Lage ist also wirklich das wichtigste soviel steht fest. Jetzt ist natürlich noch wichtig wie flexibel Sie sind? Wenn Sie in der Innenstadt in Hamburg in einer Mietwohnung wohnen und zu Ihrem Arbeitsplatz nur 5 Minuten zu Fuss gehen, dann müssen Sie ganz alleine bzw. mit Ihrer Familie, Partner/in überlegen, was Sie wollen! Wenn Ihnen dieser kurze Arbeitsweg wichtig ist, dann werden Sie wahrscheinlich um eine teure, kleine und möglicherweise alte Eigentumswohnung nicht herum kommen, die von den Quadratmetern vermutlich recht teuer wird. Auch hier kann es natürlich auch mit etwas Glück ein Neubau werden, aber das ist eher unwahrscheinlich.

Sollten Sie so flexibel sein, dass Sie sagen Sie können sich einen Weg zur Arbeit von vielleicht einer Stunde vorstellen, dann kämen auch die Randgebiete oder sogar Nachbarstädte in Frage! Hier wären es jetzt vermutlich Platztechnisch tatsächlich möglich sich Ihr Traumhaus hinzustellen! Mit kleinem Garten kommt man aber bei einem Neubau schnell an seine Grenzen- auch bei Gutverdienern. Mal angenommen Sie haben ein Angebot für ein neugebautes Einfamilienhaus mit Garten für 350.000 EUR ist das nun billig oder preiswert? Wie ist der Wiederverkaufswert? Diese Fragen beantworten Sie sich am besten selbst, in dem Sie im Internet in einem Immobilienportal auf die Suche gehen und ein ähnliches gutes Haus bis 10 Jahre alt in genau Ihrer Region suchen! Sie haben jetzt etwas gefunden, dass nur 250.000 EUR kosten! Heisst das jetzt der Neubau ist das Geld nicht wert? Nicht unbedingt, denn jetzt müssen Sie noch bedenken, dass evtl. schon Modernisierungsarbeiten hinzukommen und vieles mehr. Außerdem hat hier ja schon jemand 10 Jahre drin gewohnt. Außerdem entspricht das Haus vielleicht nicht ihren Vorstellungen? Diese Fragen müssen Sie sich selbst beantworten. Hier kommen jetzt noch Kosten wie Grunderwerbssteuer und Maklerkosten hinzu, die man so beim Neubau natürlich nicht hat. Dennoch könnte es je nach Marktsituation wirklich deutlich günstiger werden eine gebrauchte Immobilie zu erstehen. Beachten sollten Sie noch den Energieausweis und das ein älteres Haus womöglich schon die nächste Heizungsanlage benötigt usw. Lassen Sie sich hier vom Verkäufer auch die letzte Jahresabrechnung für Gas zeigen und vergleichen dieses mit dem kalkulierten Wert der Baufirma. Bei z.B. Erwärmepumpen oder Pelletsheizungen könnte es deutliche Unterschiede geben.

Deutliche Unterschiede könnte je nach Einkommenssituation auch bei der Immobilienfinanzierung entstehen. Für junge Familien mit Kindern gibt es in vielen Bundesländern Fördermittel, die Ihr FMW Finanzberater auch in Ihre Finanzierung mit einbauen kann. Dadurch wird die Finanzierung des Neubaus womöglich nochmal deutlich günstiger. Lassen Sie sich in allen Bereichen gut beraten. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg beim Weg in die eigenen 4 Wände!

Zukünftige Heizkosten

Donnerstag, 23. Juni 2011

Wer baut, hat die Möglichkeit, seine zukünftigen Heizkosten zu bestimmen. Er kann dabei wählen, wie viel er zukünftig sparen möchte. Der Bauherr hat die Wahl zwischen dem Niedrigenergiehaus, das höchstens 7 Liter pro qm und Jahr verbraucht, dem Ultra-Niedrigenergiehaus, das mit nur 3 Litern Verbrauch nochmals deutlich darunter liegt oder dem Passivhaus, das über gar keine aktiven Energiequellen mehr verfügt.

Jeder, der die Möglichkeit hat, sollte versuchen, beim Neubau seines Hauses eine energieeffiziente Bauweise zu wählen. Nur so kann man sich vom steigenden Ölpreis auf dem Weltmarkt unabhängig machen. Dazu kommt, dass infolge des ständig steigenden Ölpreises auch die Heizmittel Gas und Brennholz immer weiter anziehen. Einen wirklichen Vorteil erhält also nur derjenige, der, einmal richtig investiert, in seinem neuen Eigenheim so wenig Energie wie möglich verbraucht. Die Komponenten, die man für den Bau eines Niedrigenergiehauses benötigt, sind im Grunde dieselben, wie beim herkömmlichen Hausbau. Sie sind dabei nur etwas hochwertiger. Dies führt zu etwas erhöhten Baukosten von ca. 3 – 8 %. Dadurch, dass der Staat über die KfW allerdings günstige Kredite vergibt, die energiesparende Baumaßnahmen unterstützen, kann man diese Mehrkosten zumindest um ein bis zwei Punkte auffangen. Die staatlichen Kredite sind nämlich um Einiges günstiger als die der üblichen Finanzpartner. Das macht den Bau eines Niedrigenergiehauses dann auch für fast jeden finanzierbar. Und auf lange Sicht gesehen spart man dann ja auch enorm an den Heiz- und Warmwasserkosten.

Um den Anspruch eines besonders energieeffizienten Hauses genügen zu können, gibt es bestimmte Vorgaben und Richtlinien. Wie bereits gesagt, darf ein Niedrigenergiehaus nicht mehr als 7 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr verbrauchen, das 3-Liter-Haus nicht mehr als drei. Doch um dies überhaupt leisten zu können, muss beim Bau eines solchen Hauses Folgendes beachtet werden: Die Dämmung der Außenwand sollte 45 cm dick sein. Sämtliche Decken, das Dach und der Keller müssen über eine sehr gute Dämmung verfügen. Fensterscheiben benötigen einen 3-fach Wärmeschutz und wärmedämmende Fensterrahmen. Wärmebrücken sollten vollständig vermieden werden. Die Heizanlage muss eine sehr hohe Energieeffizienz aufweisen. Für die Warmwasseraufbereitung empfiehlt sich eine solarthermische Anlage, die auch die Zuluft beheizen kann. Werden all diese Komponenten beim Bau berücksichtigt, erhält man ein Haus mit einem sehr geringen Wärme- und damit Energieverlust.

Die Investition ist langfristig gesehen auf jeden Fall sinnvoll. Man spart über die Jahre nicht nur an Energiekosten, sondern leistet damit auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Häuser mit einer guten Energiebilanz entlasten die Umwelt durch einen sehr geringen CO² Ausstoß. Man setzt auf Nachhaltigkeit, die Ressourcen unserer Natur werden geschont und man kann sich beruhigt zurücklehnen. Wer heute auf die innovativen Materialien und Techniken setzt, hat auf lange Sicht geplant und vorgesorgt. So erhält man ein modernes und zukunftsgerechtes Haus, das auch in späteren Jahren dem Standard noch genügen kann.

Bauen

Montag, 20. Juni 2011

Bevor es an die konkrete Suche nach einem geeigneten Standort und die konkrete Bestimmung des Bautyps geht, ist eine erste Bestandsaufnahme der finanziellen Möglichkeiten angeraten. Der erste Kassensturz gibt die Linie vor für das weitere Vorgehen beim Bauen. Man muss seine Möglichkeiten kennen, bevor man Entscheidungen trifft. Diese erste Bestandsaufnahme der Finanzen ist eine Orientierung und wird später im Laufe der Planung für den zukünftigen Bau immer konkreter. Zuerst geht es darum, den Rahmen für das vorhandene Eigenkapital abzustecken. Dies ist und bleibt ein wichtiger Faktor beim Bauen.

Zum Bauen kann man für die Baufinanzierung als Eigenkapital einsetzen, was auch bei anderen Finanzierungen als Eigenkapital einzusetzen wäre. Da stehen ist erster Linie das Barvermögen, Konten, Versicherungen, Prämien, Wertpapiere, bereits vorhandene Grundstücke und Immobilien, aber auch zu erwartende Schenkungen oder Erbschaften. Diese Bestandsaufnahme sollte immer schon mit einem in Zusammenarbeit mit einem Fachmann geschehen, geht es doch oftmals darum, den Wert einer Sache genau zu bestimmen. Geschieht dies erst später, kann es zu einem bösen Erwachen kommen. Ist das Eigenkapital festgestellt, wird bestimmt wie viel Fremdkapital für eine notwendige Finanzierung des Baus aufgebracht werden kann. Erst wenn man diese Zahlen hat, kann man genau wissen, welche Kosten man für den Bau veranschlagen kann.

Jetzt geht es daran, sich für ein bestimmtes Bauvorhaben zu entscheiden. Da gibt es vielfältige Möglichkeiten. Grundsätzlich sieht es so aus, dass den kreativen Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Aber auch beim Bauen heißt es oft, dass das Besondere auch besonderen Einsatz verlangt. Einen besonderen Einsatz an Kapital oder auch an Eigenleistung. Bauen in Eigenleistung mag viele Menschen reizen, birgt aber auch viele Risiken. Wer handwerklich geschickt ist oder in seinem Bekanntenkreis über solche Menschen verfügt, kann sicher durch Eigenleistung einen Teil der Finanzierung abdecken. Doch sollte man immer beachten, dabei die eigenen Möglichkeiten nicht zu überschätzen.

Nach der Bauabnahme kann man die üblichen Arbeiten, die der Verschönerung des nackten Baus dienen, und auch sonst in vielen Familien gemeinsam in Eigenleistung ausgeführt werden, selbst gestalterisch durchführen. Hier können dann alle mit viel Spaß gemeinsam kreativ werden, geht es doch um das konkrete Aussehen der Zimmer für jeden einzelnen Mitbewohner. Es lassen sich hier auch noch einmal Kosten einsparen. Das ist sicher sehr willkommen, denn die Barkassen sind zum großen Teil in das erforderliche Eigenkapital geflossen. Aber man sollte auch schon bei Beginn der Planung an diese späte Phase denken, denn jetzt geht es daran, den Bau so zu gestalten, dass sich die Bewohner darin wohl fühlen. Jetzt wird der Bau das Zuhause der Familie.

Mit einem Bau erhält die Familie ihren individuellen, ganz persönlichen Lebensraum, der nur seinen Bewohnern gehört. Dies wird ein ganz besonderer Moment im Leben eines jeden Menschen, der als unvergessliches Ereignis immer im Gedächtnis bleiben wird, ganz gleich in welchem Alter, dieser Moment erlebt wird.

Fördergelder

Montag, 2. Mai 2011

Bei einer privaten Baufinanzierung macht es uneingeschränkt Sinn, sich von staatlicher Seite unter die Arme greifen zu lassen. Der Vorteil für angehende Immobilienbesitzer liegt in der Nutzung konkurrenzlos günstiger Darlehen der öffentlichen Hand, insbesondere der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau. Das Wohneigentumsprogramm der KfW steht grundsätzlich jedermann offen, um einen Teil der benötigten Finanzierung der eigenen vier Wände auf diese Weise besonders zinsgünstig zu erhalten. Vergleicht man die Konditionen der staatlichen Förderprogramme, so stellt man fest, dass private Banken und Sparkassen, so sehr sie sich auch bemühen, auch im sogenannten erststelligen Bereich der Realkreditkonditionen grundsätzlich etwas teurer sind. Betrachtet man den Nominalzins (oder alternativ den Effektivzins), so wird auch äußerst günstiges Baugeld von Kreditinstituten kaum mit den staatlich geförderten Konditionen mithalten können. Da es zudem bei den Programmdarlehen der öffentlichen Hand keine haken oder Ösen etwa hinsichtlich der Tilgungsleistungen gibt, sollte man nicht zögern, sich im Rahmen einer anstehenden Immobilienfinanzierung aktiv um die Durchleitung eines Programmdarlehens durch seine finanzierende Bank bemühen, sofern diese dies nicht von sich aus vorschlägt. Sofern man sich an unabhängige Finanzdienstleister wendet, sollte man überdies nicht zögern, neben einem ausführlichen Vergleich der verfügbaren Konditionen für den nicht durch öffentliche Förderdarlehen abgedeckten Teil der gesamten Finanzierung als weitere Dienstleistung auch Rabattmöglichkeiten in Bezug auf die Programmkreditkonditionen anzusprechen. Ebenso ist – als Teil der gesamten Finanzierungskosten im weiteren Sinne – der Abschluss der im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Immobilienerwerb benötigten Versicherungen, beispielsweise einer günstigen Risiko-Lebensversicherung zur Hinterbliebenenabsicherung, erstens nicht Bedingung, zweitens aber in aller Regel bei Inanspruchnahme einer unabhängigen Finanzberatung günstiger.

Carport

Dienstag, 26. April 2011

Um das Familienauto besser vor Wind und Witterung zu schützen, ist ein Carport eine gute Lösung. Wenn man handwerklich besonders begabt ist, kann man sich in den Baumarkt seines Vertrauens begeben und selbstständig für die Herstellung Sorge tragen. Im Erfolgsfalle führt dies zu der vermutlich kostengünstigsten Lösung. Andernfalls gilt es, entsprechende Dienstleistungen von externen Fachleuten in Anspruch zu nehmen. Je nach Kaufpreis kommen verschiedene Varianten zur Bezahlung in Betracht. Grundsätzlich gilt, dass mit steigenden Anschaffungskosten eine Barzahlung aus eigenen Mitteln, indem beispielsweise das Sparbuch oder das Tagesgeldkonto geplündert wird, zunehmend unwahrscheinlicher wird bzw. nicht mehr ohne Weiteres aus der Portokasse zu bewerkstelligen ist. Vielmehr bedarf es dann einer teilweisen Finanzierung durch einen Kredit. Wenn die Pläne für die Anschaffung eines Carports allerdings im Zuge eines Hausbaus oder der Anschaffung einer Immobilie konkrete Gestalt angenommen haben, bietet es sich an, die entsprechenden Kosten von vorn herein in der gesamten Baufinanzierung zu berücksichtigen, also in das Finanzierungsvolumen zu integrieren. Eine interessante Alternative besteht unter Umständen darin, einen bestehenden kleineren Bausparvertrag, etwa aus der Anlage der Vermögenswirksamen Leistungen, für den Carport zu verwenden. Dies stellt nämlich eine wohnwirtschaftliche Verwendung im Sinne des Wohnungsbauprämiengesetzes dar. Wenn bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden, berechtigt die Verwendung des mittels Bausparen angesammelten Guthabens für einen Carport zum Erhalt der staatlichen Förderung in Form der Wohnungsbau-Prämie.

Verschiedene Hausangebote vergleichen!

Dienstag, 5. April 2011

Um sich zwischen den Hausangeboten auf dem Markt entscheiden zu können, sollte man sich im Vorwege über die verschiedenen Bautypen und Eigenschaften der Häuser informieren. Hier gelten verschiedene Maßstäbe und Voraussetzungen und man muss entscheiden, wo man seine Prioritäten sieht. Inwieweit man dann seine Wünsche und Vorstellungen tatsächlich auch alle umsetzen kann, hängt dann letztendlich auch vom Budget ab, das zur Verfügung steht. Ganz allgemein gilt: Nach oben hin ist alles offen. Theoretisch kann jeder Wunsch erfüllt werden und wer über das nötige Kleingeld verfügt, kann beim Bau seines Eigenheims so ziemlich alles verwirklichen, was ihm sinnvoll und wichtig erscheint. Auch bei der Immobilienfinanzierung gibt es unterschiedliches zu beachten.

Als sehr sinnvoll und wichtig erscheint es heutzutage fast jedem Bauherrn, so viel Energie wie möglich einzusparen. Der Trend der Energiekosten geht ganz klar nach oben und wer sich davon ein wenig befreien oder sogar unabhängig machen kann, gehört auf lange Sicht gesehen ganz klar zu den Gewinnern. So wird heutzutage denn auch beim Hausbau unbedingt auf Nachhaltigkeit Wert gelegt. Es werden umweltbewusste und energiesparende Materialien eingesetzt und darauf geachtet, dass der Verbrauch an Heizwärme und Warmwasser so gering wie möglich ist. Um die gewonnene Energie so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu halten, wird zudem in eine besonders effiziente wärmegedämmte Außenhülle investiert und auch die Fenster unterliegen besonderen Anforderungen, um dem Anspruch einer energiesparenden Bauweise genügen zu können. Wer so baut und sich an die Vorgaben der Richtwerte hält, kann dafür sogar günstige Kredite vom Staat in Anspruch nehmen. Die Bank für Wiederaufbau, KfW, vergibt für Baumaßnahmen zur Energieeinsparung günstige Förderkredite. Die Richtlinien, denen man beim Bau eines solchen Hauses unterliegt, finden sich in der Energieeinsparverordnung, kurz EnEV.

Ein Haus, das eine gute Energiebilanz aufweist, unterliegt also einer bestimmten Bewertung. Dazu gehören ein sehr guter Wärmeschutz, die Vermeidung von Wärmebrücken, eine normgerechte Luftdichtheit, Wärmeschutzverglasung, kontrollierte Wohnungslüftung und eine effiziente Haustechnik. Es muss eine kompakte Gebäudeform haben sowie eine sehr gute Gebäudehülle. Nur so kann es die niedrigen Verbrauchswerte erreichen.

Neben dem Niedrigenergie- und dem Passivhaus hat sich ein weiterer Haustyp etabliert, das sogenannte 3-Liter- oder auch Ultra-Niedrigenergiehaus. Durch neuartige Bau- und Anlagentechniken wurde der Heizenergiebedarf noch um einiges gesenkt. Ein Ultra-Niedrigenergiehaus verbraucht höchstens 3 Liter Heizöl pro Quadratmeter und Jahr, wohingegen das Niedrigenergiehaus immerhin noch bis zu 7 Litern verbraucht. Bei diesem sehr geringen Verbrauch ist der Verbrauch an Strom für Pumpen, Brenner und Regelung bereits mit berücksichtigt. Den Begriff „3-Liter-Haus“ gibt es seit den 90er Jahren. Das Fraunhofer IBP hat diesen Standard kreiert und den Namen markenrechtlich schützen lassen. Hierzu gibt es auch Fördermittel zur Baufinanzierung.

Wie lange dauert eine Baufinanzierung?

Freitag, 25. März 2011

Eine Darlehensaufnahme für eine private Hausfinanzierung umfasst in der Regel einen sehr langen Zeitraum von bisweilen über 40 Jahren. Dies ergibt sich vor allem aus der hohen Darlehenssumme, die es zu tilgen gilt. Die Mindesttilgung, die Kreditinstitute bei Darlehen für eine Immobilienfinanzierung voraussetzen, beläuft sich auf jährlich 1 Prozent, allerdings zuzüglich ersparter Zinsen. Ohne die Tilgung ersparter Zinsen beliefe sich der Darlehenszeitraum bei einer jährlichen Tilgung von einem Prozent des Darlehensbetrages auf 100 Jahre. Die ersparten Zinsen erhöhen jedoch die Tilgungsleistung: Dadurch, dass die Darlehensrate während der Dauer der Festzinsbindung konstant bleibt, sinkt der Zinsanteil mit jeder geleisteten Tilgung. Der Zinsanteil sinkt deshalb, weil sich die noch offene Darlehensschuld, die Bemessungsgrundlage für die Zinsberechnung, mit jeder Tilgungsleistung reduziert.
Dadurch, dass bei einem Annuitätendarlehen, der klassischen Finanzierungsvariante für eine Immobilie, die ersparten Zinsen nicht die Darlehensrate reduzieren, sondern gewissermaßen durch zusätzliche Tilgungsanteile ersetzt werden, bleibt die Darlehensrate konstant. Der in der Darlehensrate enthaltene Tilgungsanteil steigt sukzessive an; die Tilgung der ausstehenden Darlehensvaluta erhöht sich mit jeder Darlehensrate, und zwar absolut und prozentual. Dies beschleunigt die Tilgung der Baufinanzierung und führt zu einer deutlich schnelleren Entschuldung, als es eine Tilgung von jährlich einem Prozent vermuten lässt. Die Wirkungsweise einer höheren Tilgung lässt sich für unterschiedliche Zinssätze mit einem Baufinanzierungsrechner kostenlos und einfach ermitteln.

Festzinsbindungen

Freitag, 25. Februar 2011

Bei einer Baufinanzierung gilt grundsätzlich der Zusammenhang, dass mit längerer Laufzeit grundsätzlich höhere Zinsen einher gehen. Die Tilgung der gesamten Finanzierung erstreckt sich in der Regel jedoch über einen weitaus längeren Zeitraum, bisweilen über mehr als 40 Jahre. Das Risiko, mit möglichen Zinssteigerungen konfrontiert zu werden, indem variabel verzinsliche Darlehen abgeschlossen werden, wird jedoch von den meisten Bauherren gescheut. Zu beachten ist bei Festzinsvereinbarungen, dass der Sicherheit gegenüber möglichen Zinssteigerungen auch der Nachteil einer geringeren Flexibilität seitens des Kreditnehmers gegenübersteht. Eine vorzeitige Rückzahlung ist grundsätzlich nicht möglich, auch außerplanmäßige Sondertilgungen stoßen, sofern sie nicht vertraglich vereinbart sind, auf Probleme. Diese äußern sich in einer sogenannten Vorfälligkeitsentschädigung, die das finanzierende Kreditinstitut als Schaden für den entgangenen Zinsgewinn im Vergleich zur planmäßigen und vertragskonformen Fortführung der Finanzierung in Rechnung stellt. Vermeiden lässt sich eine Vorfälligkeitsentschädigung durch vertragliche Vereinbarung im Vorfeld bzw. durch eine variable Zinsgestaltung verbunden mit einer dreimonatigen Kündigungsfrist gegebenenfalls auch von Teilbeträgen.