Archiv für September 2010

Der Bau eines Hauses ist eine große Sache für Ihre Zukunft

Donnerstag, 30. September 2010

Der Bau eines Hauses ist eine große Sache und stellt die Weichen für die Zukunft auf lange Zeit. Ist die Finanzierung „unter Dach und Fach“, geht es an die Hausplanung. Die Auswahl an Haustypen ist vielfältig. Man kann vom Ausbauhaus bis zum schlüsselfertigen Haus wählen. Eines ist auf jeden Fall sicher, wer sich zum Kauf von Wohneigentum entschieden hat, der hat gut in seine Zukunft investiert. Denn durch den Eintrag ins Grundbuch erhält man ein sicheres Wertpapier, wenn nicht sogar das sicherste. Wer baut, gilt als gewitzt und clever. Das sagte man früher, und heute scheint es mehr denn je zu stimmen. Betrachtet man die drohende Inflation im Euro-Raum, hat man mit einer Immobilie eine gute Wertanlage. Wer sein Vermögen absichern möchte, steckt es daher am besten in Sachwerte wie die eigenen vier Wände. Mit einer neu errichteten und modernen Immobilie hat man einen beständigen Wert geschaffen und hat dabei auch noch gute Chancen auf Wertzuwachs. Eine Aktie ist nur Kapital auf einem Stück Papier. Das Haus dagegen ist etwas „Handfestes“. In ihm steckt Baumaterial und Arbeitskraft. Wer ein Haus sein Eigen nennt, ist nicht wie bei Finanzprodukten den Spekulanten ausgeliefert. Eine Immobilie steht nach wie vor hoch im Kurs. Durch den Eintrag ins Grundbuch erhält man daher das sicherste Wertpapier.

Wie bereits gesagt, stehen einem bei der Planung des Eigenheims viele Baumöglichkeiten zur Verfügung. Wie weit man seine Wünsche beim Bau verwirklichen kann, hängt natürlich in erster Linie vom finanziellen Rahmen ab. Man kann sich für einen einfachen, ebenerdigen Bungalow entscheiden und spart am Keller oder man bevorzugt doch das Haus mit Glaserkern und großzügigem Treppenhaus. Gerade in der heutigen Zeit wird viel Wert auf umweltbewusstes und energiesparendes Bauen gelegt. Dafür stehen einem alte Rohstoffe und Materialien zur Verfügung, genauso wie neue Anwendungen und Werkstoffe. Es wird zudem viel Wert auf die Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen gelegt. Sie helfen nicht nur durch ihre hervorragenden Dämmeigenschaften Energie einzusparen, sie sind vielmehr auch ein Garant für ein gesundes Raumklima. Dies mag nicht verwundern, verbringt der Mitteleuropäer durchschnittlich 90 % seiner Zeit in geschlossenen Räumen

Es liegt beim Bauherrn, zu entscheiden, wie viel Flair und Möglichkeiten sein Haus haben soll. Auf jeden Fall ist der Bau des eigenen Hauses keine Kleinigkeit, er erfordert eine Menge Zeit, Geduld und Geld. Der Bauherr soll in seinem Haus sein persönliches Lebensmuster wiederfinden und es muss zu ihm passen wie „eine zweite Haut“. Zudem sollte das Haus genügend Raum für unterschiedlichste Bedürfnisse lassen und dem individuellen Stil des Bauherrn wiedergeben.

Der Grund dafür, sich ein eigenes Haus zu bauen, mag einerseits sein, dass man mehr Raum für sich und seine Lieben haben möchte. Man kann im eigenen Garten entspannen und die eigenen Vorstellung vom Wohnen verwirklichen. Auch vergessen sollte man nicht, dass man mit dem Eigenheim einen wichtigen Teil zu seiner Altersvorsorge beiträgt. Durch den Bau eines Hauses ist man langfristig unabhängig von Miete und Vermietern. Das Haus als Kapitalanlage ist also ein sehr interessanter Aspekt und eine gute Investition in die eigene Zukunft. Bei der sonst üblichen Geldanlage wurden immer wieder hohe Verluste beklagt und man ärgerte sich über bescheidene Sparzinsen. Der Bauherr oder Wohnungskäufer hat keinen Grund, sich zu ärgern. Er gehörte besonders in der Finanzkrise zu den Gewinnern.

Vollfinanzierung

Mittwoch, 29. September 2010

Was macht man, wenn man kein Geld gespart hat, aber trotzdem sofort ein Haus kaufen möchte? Muss man sich dann noch ein paar Jahre gedulden, so wie der nette Herr bei der Hausbank sagte? Nein. Man sollte auf jedenfall gerade wegen der sehr günstigen Zinsen sich bei anderen Banken oder noch besser bei einem unabhängigen Finanzberater erkundigen. Heutzutage ist eine Vollfinanzierung nichts besonderes mehr und kann sogar sehr günstig sein, wenn mans richtig angeht. Also lassen Sie sich bei der Finanzierung unabhängig und gut beraten und dann klappt das auch problemlos mit dem Umzug ins Eigenheim!

Nachfinanzierung

Dienstag, 28. September 2010

Eine Nachfinanzierung steht bei einer Baufinanzierung an, wenn sich das ursprünglich kalkulierte Finanzierungsvolumen im Zuge des Baufortschritts durch Kostenüberschreitungen als nicht ausreichend herausstellt. Bisweilen sind Baukostenüberschreitungen bei einer Immobilienfinanzierung keine Seltenheit. Zusätzliche Kosten entstehen mitunter durch zeitliche Verzögerung beim Hausbau dadurch, dass seitens des Kreditinstituts Bereitstellungszinsen für zugesagte, aber noch nicht abgerufene Darlehensbeträge berechnet werden. Die diesbezüglichen Konditionen – Höhe und Karenzzeit – gilt es im Vorfeld zwischen den zahlreichen Anbietern zu vergleichen.
Falls die zur Verfügung stehenden oder eingeplanten Eigenmittel des Kreditnehmers bei einer Baukostenüberschreitung bereits verbraucht sind, bedarf es für eine Nachfinanzierung weiterer durch Kreditinstitute bereitzustellender Kredite. Hierfür werden aufgrund des nachrangigen Beleihungsauslaufs von Seiten der Kreditinstitute grundsätzlich höhere Zinssätze verlangt. Im Zweifel kann es somit durchaus Sinn machen, vorhandene Eigenmittel zunächst für einen eventuellen Nachfinanzierungsbedarf nicht von vorn herein in die Immobilienfinanzierung zu integrieren, sich im Gegenzug aber die Möglichkeit kostenloser Sondertilgungen einräumen zu lassen.

Immobilien

Montag, 27. September 2010

Das Wort Immobilie ist aus dem lateinischen Wort „immobilis“ entstanden, was unbeweglich bedeutet. So erhält man mit dem Erwerb einer Immobilie dann auch ein unbewegliches Sachgut. Seit je her gilt die Immobilie als eine gute Kapitalanlage. Natürlich nimmt der Zustand und die Lage der Immobilie dabei großen Einfluss auf den Wert dieser. Immobilien in schlechten Lagen oder die sehr renovierungsbedürftig sind, finden schwerer einen Käufer und haben einen geringeren Wert, als die Immobilie, die sich in einem gut angebundenen Wohn- oder Stadtgebiet befindet und dabei noch den neuesten Energievorgaben entspricht. Wer eine Immobilie besitzt, muss immer darum bemüht sein, ihren Wert zu erhalten. Nur so bleibt sie für den Markt attraktiv und kann dann im Falle des Verkaufs einen zufriedenstellenden Verkaufspreis erreichen. Auch wer seine Immobilie beleihen möchte, sollte Interesse am guten Zustand seines Objekts haben. Der Kreditgeber wird vor der Vergabe einer Hypothek schon wissen wollen, wie viel Gegenwert ihm das beliehene Objekt leisten kann. Oftmals wird für die Bewertung einer Immobilie dann auch vom Kreditgeber ein Gutachter beauftragt, der anhand der neusten Verkehrszahlen eine Auskunft erteilt.

Beim einer Immobilie denkt man in erster Linie vielleicht immer erst mal an die weithin bekannte Wohnimmobilie. Doch „Immobilie“ ist nur ein Oberbegriff, der sich weiter aufteilt. Neben der Wohnimmobilie unterscheidet man weiterhin in die Gewerbeimmobilie, der Sozialimmobilie und der Spezialimmobilie. Auch die Schrottimmobilie ist ein Begriff, der in letzter Zeit im Zusammenhang mit Immobilien verwendet wurde. Mit der Schrottimmobilie war zunächst eigentlich das „Schnäppchenhaus“ gemeint, das relativ günstig zu erwerben ist, weil der Besitzer da noch ordentlich „Hand anlegen“ muss. Oftmals entpuppten sich diese stark sanierungsbedürftigen Immobilien jedoch als finanzielles Desaster für den gutgläubigen Käufer. Zu hoch waren die Kosten für die Sanierung und in vielen Fällen blieb den Käufern im Grunde genommen nur noch der Abriss des Objektes übrig. Wer sich im Klaren darüber ist, dass so manches Schnäppchen noch eine gehörige Portion Kapital und Zeit benötigt, der kann mit einer stark sanierungsbedürftigen Immobilie sein Glück finden. Doch sollte man ein solches Objekt im Vorwege durch einen Gutachter prüfen lassen. Man erhält ein genaues Bild über die notwendigen Baumaßnahmen und hat eine ungefähre Ahnung davon, wie kapitalintensiv die Renovierung ausfallen wird.

Als Gewerbeimmobilie wird das Objekt bezeichnet, das nur für gewerbliche Zwecken genutzt wird. Das ist zum Beispiel ein Bürogebäude oder ein Amt. In einer Sozialimmobilie werden Kranke und Hilfsbedürftige betreut. Dazu zählen Pflege- und Altenwohnheime sowie Kinder- und Obdachlosenheime. Ein Krankenhaus oder eine Klinik ist auch eine Sozialimmobilie, im engeren Sinn aber auch eine Gesundheitsimmobilie, denn in ihr werden alte, behinderte, pflegebedürftige oder schwerstkranke Menschen behandelt. Die Spezialimmobilie hingegen ist eine Immobilie, deren Errichtung nur einem speziellen Zweck dienen kann. So werden dann Bahnhöfe, Kraftwerksgebäude oder auch Hotels als Spezialimmobilien bezeichnet. Als letzes sei noch die Wohnimmobilie genannt. Sie gilt dem rein privaten Wohnzweck.

Krankenversicherung

Montag, 27. September 2010

Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein Bestandteil unseres Gesundheitswesens. Bereits im Mittelalter gab es das Prinzip einer Krankenversicherung. Früher wurde die Krankenpflege von Klöstern und religiösen Gemeinschaften übernommen. Auch Ritterorden nahmen sich der Krankenpflege an. Man kann heute noch die Ursprünge der Krankenversicherung an den Namen der Organisationen wie zum Beispiel des Johanniter- und des Malteser-Ordens erkennen. In Deutschland unterscheiden wir zwischen der gesetzlichen (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV).

Die gesetzliche Deutsche Krankenversicherung ist heute ein Teil des Sozial-versicherungsystems. Sie ist für die meisten Arbeitnehmer eine Pflichtversicherung und macht einen großen Teil der Lohn- und Gehaltsabzüge innerhalb der Sozialversicherung aus. Die gesetzliche Krankenversicherung möchte die Gesundheit ihrer Versicherten erhalten und verbessern. Ist ein Versicherungsnehmer erkrankt, wird sie versuchen, die Gesundheit wiederherzustellen und die Beschwerden zu lindern. Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkasse ist jedem Versicherungsnehmer zugänglich. Dieser Leistungsanspruch wird durch das Fünfte Buch des Sozialgesetz-buches geregelt. Die Leistungen müssen hierbei lediglich ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein. Sie sollen das notwendige Maß nicht überschreiten. Das bedeutet zum Beispiel für viele chronisch Erkrankte, die gesetzlich versichert sind, dass sie nur eine Mindestbehandlung erhalten. Dass es weitaus bessere Möglichkeiten aus medizinischer Sicht und dem aktuellen Forschungsstand gibt, spielt dabei keine Rolle. Der behandelnde Arzt hat dabei keine Entscheidungsbefugnis, dies ist durch einen zwischenzeitlich veralteten Gesetzestext geregelt.

Im Unterschied zur privaten Krankenversicherung wird als Berechnungsmaßstab nicht das Krankheitsrisiko genommen, sondern die Beiträge werden nach dem Solidaritätsprinzip geleistet. Das individuelle Risiko spielt hierbei keine Rolle, in der Regel richtet sich der Leistungsanspruch nach der Bedürftigkeit. Als ungerecht empfunden mag dabei sein, dass der Versicherte, der bei Erkrankung die bestmögliche Versorgung und Behandlung erfahren möchte, an diese nur gelangt, wenn er sich zusätzlich privat versichert. Daher muss er im Grunde genommen zweimal zahlen.

Ganz im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung wird die Höhe des Beitrages bei der privaten Krankenversicherung nicht vom monatlichen Einkommen abhängig gemacht, sondern vielmehr richtet sich der Beitrag nach Alter, Geschlecht, Berufsgruppe, vertraglichen Leistungen und Vorerkrankungen. Die private Kranken- versicherung bietet zudem eine qualitativ höherwertige medizinische Behandlung. Die Leistungen der einzelnen privaten Krankenversicherung variieren je nach Unternehmen und Beitragshöhe. Allerdings gehören die freie Klinik- und Arztwahl, teurere Medikamente und auch alternative Behandlungsmethoden zu den meisten Verträgen standardmäßig dazu.

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Surfbrett

Montag, 27. September 2010

Möchte man Windsurfen oder Wellenreiten, benötigt man für die Ausübung ein Surfbrett. Damit der Sportler den nötigen Auftrieb erhält, ist das Surfbrett aus schwimmfähigem Material hergestellt wie zum Beispiel Carbon oder Hartschaum. Der Schwimmkörper ist stromlinienförmig und sein Volumen und die Größe richten sich nach Gewicht und Erfahrung des Surfers. Ob ein Surfbrett über einen guten Auftrieb verfügt, sagt einem der Volumenwert, der in Litern angegeben wird. Je höher der Volumenwert, desto besser der Auftrieb. Die Brettlänge kann zwischen 2,0 bis 3,5 Metern liegen bei einer Breite von 0,5 bis 1,35 Metern.

Der Anfänger nimmt in der Regel ein Surfbrett mit einem hohen Volumenwert, da dieses leichter beherrschbar für ihn ist. Bei ausreichender Erfahrung kann man dann ein Wavebrett verwenden und der fortgeschrittene Profi hat auch die Wahl zwischen einem Freestyle- oder Speedbrett. Für das Wellenreiten ohne Segel stehen Long- oder Shortboards zur Verfügung. Da man Wellenreiten auch liegend oder kniend ausüben kann, hat man dafür außerdem Bodyboards entwickelt. Zur Stabilität beim Surfen trägt die Finne bei. Jedes Surfbrett hat eine und dient der Richtungsstabilität. Desto größer die Finne ist, umso stabiler ist die Lage des Surfbretts.

Das Volumen und die Länge des Surfbretts richten sich nach dem Surfer. Die Verteilung des Volumens entscheidet über die Tragfähigkeit des Boards. Man sagt, in der Regel sollte das Überschussvolumen eines Boards mindestens 80 Liter betragen. Um das Gesamtvolumen des Boards zu bestimmen, zieht man das Gewicht des Sportlers heran einschließlich seiner Kleidung, das Gewicht des Brettes sowie das des Riggs. Das Gesamtgewicht wird dann dem Volumen in Litern gleichgesetzt. Bei einem Körpergewicht von 75 kg und weiterem Gewicht von 20 kg für Kleidung, Brett und Rigg erhält man ein Gesamtvolumen von 95 kg. Also sollte das Brettvolumen danach mindestens 175 kg betragen. Das Überschussvolumen von mindesten 80 Litern ist wichtig, ermöglicht es dem Surfer, sicher auf seinem Surfbrett stehen zu können, während er das Rigg einholt.

Beim Surfen kommt es nicht nur auf die passende Ausrüstung sondern auch auf die richtige Kleidung an. Da es auf der nassen Haut durch den Wind zu Verdunstungskälte kommen kann, sollte man auch bei warmem Wetter einen Neoprenanzug tragen. Ansonsten kann es dazu führen, dass der Körper langsam und zunächst unbemerkt auskühlt. Das kann wiederum zu ernsten Gesundheitsschäden gerade im Bereich der Nieren führen. Auch Schuhe sollten bei der Kleidung nicht fehlen. Sie bieten dem Surfer auf dem Brett besseren Halt und schützen ihn zudem nicht nur vor Kälte sondern auch vor spitzen Steinen. Bei der Auswahl eines geeigneten Surfanzuges sollte man nicht zu wenig Geld ausgeben. Für jeden Einsatzbereich gibt es dafür eine Auswahl an verschiedenen Anzügen. Bei Wassertemperaturen über 21 Grad Celsius reicht ein Shorty mit kurzen Ärmeln und Beinen. Liegt die Temperatur darunter, sollte man schon ein im Rumpfbereich bis zu vier Millimeter und im Armbereich bis drei Millimeter dicken Anzug wählen. In manchen Fällen bietet sich auch der Allrounder an.

Surfshop

Montag, 27. September 2010

Surfen ist und bleibt ein Trendsport und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Um diesen Sport ausüben zu können, benötigt man auf jeden Fall eine vernünftige Ausrüstung. Diese beginnt bei der Wahl des richtigen Surfbrettes und endet bei der Kleidung. In einem Surfshop wird man ein großes Angebot finden und dazu noch eine kompetente Beratung. Die meisten Surfshops sind sehr gut sortiert und bieten nicht nur alles rund um das Surfen, sondern meistens auch Artikel für Sportarten wie Kiten, Wellenreiten und Snowboarden an.

Gerade Neulinge, die sich für diese Funsportarten interessieren, sollten auf die Beratung keinesfalls verzichten. Welches Brett für einen das richtige ist, welche Kleidung sinnvoll, was man mit dem Surfbrett erreichen möchte, alles das sind Punkte, die vorher besprochen werden müssen. Anfänger sind zum Beispiel gut beraten, zunächst mit einem Surfbrett zu beginnen, das über ein ausreichendes Volumen verfügt. Der Fortgeschrittene kann schon ein Wavebrett wählen und der Profi ein Speedbrett. Möchte man viele Tricks und Sprünge ausführen, ist das Freestyle-Brett dafür prädestiniert. Surfshops bieten allen Funsportlern eine große Auswahl. Auch Wellenreiten ist immer noch sehr gefragt. Hier werden einem spezielle Surfbretter angeboten. Der Surfer lässt sich beim Wellenreiten von der Welle selbst über das Wasser tragen und aufgrund der hohen Wellen besitzen Wellenreiter-Surfbretter für gewöhnlich drei Finnen.

Geht es um die richtige Kleidung müssen folgende Fragen geklärt werden: In welchen Gewässern soll gesurft werden? Vorwiegend in warmen, über 20 Grad Celsius, oder doch in kälteren Gewässern? Danach richtet sich die Auswahl der Kleidung. In Gegenden, in denen die Wassertemperatur konstant über 20 Grad liegt, wird ein sogenannter Shorty mit kurzen Ärmeln und Beinen völlig ausreichen. Doch liegt die Temperatur des Wassers unter 14 Grad Celsius, sollte man einen Anzug auswählen, der im Rumpfbereich mindestens an die vier Millimeter Dicke aufweist und im Armbereich an die drei Millimeter. Für wechselnde Temperaturverhältnisse bietet sich zudem der Allrounder an. Der Allround-Anzug hat im Rumpfbereich drei, im Armbereich dann an die zwei Millimeter Materialdicke.

Da Surfen, Kiten und Snowboarden nach wie vor sehr beliebte Sportarten sind, gibt es auch dementsprechend viele Läden, die einem alles rund um diese Hobbies anbieten. Nicht nur dort, wo das Wasser nah ist. Surfshops findet man in jeder größeren Stadt ebenso wie auch im Internet. Übrigens muss nicht gleich jeder, der im Surfshop T-Shirts, Shorts oder Schmuck kauft, gleich ein Surfer sein. Die Bekleidung im Surfer-Stil wird auch so sehr gerne von vielen jungen Leuten in der Freizeit getragen. Das Outfit ist oft sehr farbenfroh und bietet einem gerade im Sommer die richtige Beachwear. So kann man dort auch ein großes Sortiment an Bikinis und Badehosen finden. Der Surfshop ist die Anlaufstelle für alle, die gerne am und im Wasser sind.

Strand und Strandurlaub

Montag, 27. September 2010

Sonne, Strand und Meer! Das sind Attribute, die viele mit dem perfekten Urlaub in Verbindung bringen. Dabei ist für die meisten der Strand am schönsten, den man zum Beispiel aus der Südsee kennt. Dort findet man kilometerlange, weiße Küstenstreifen mit feinem Sand, Palmen und einem azurblauen Meer. Doch Strände können sehr unterschiedlich sein. Die meisten Sandstrände sind auch eher bräunlich als weiß. Es gibt außerdem noch Strände aus schwarzem Sand. Diese findet man auf Vulkan-Inseln und außerdem, wenn auch sehr selten, mit rosa Sand. Spricht man bei grobkörnigen bis feinem Sand noch vom Sandstrand, so werden Strände, die eher über Kies und Geröll verfügen, als Steinstrände bezeichnet.

Strände findet man an der Küste zum Meer oder auch in einer Flussmündung. Doch der reguläre Strandurlaub findet vorwiegend am Meer statt. Der Strand ist dem Einfluss der Wasserströmung unterworfen. Sand oder Gestein wird dabei an die Strände angespült oder aber vom Land abgetragen. Meist besitzen Strände, an denen Sand angespült wird, breite Sandbänke. Wird der Sand abgetragen, erkennt man diesen Strand daran, dass einen leichten Steigungsabfall zum Meer aufweist. Der Sandstrand von Amrum, der sich an der deutschen Nordseeküste befindet, befindet sich in einem Anspülbereich. Durch diesen Vorgang wurde er zu einem der breitesten Sandstrände Europas. Seine Breite beträgt an die zwei Kilometer. Ganz im Gegenteil dazu verhält es sich am Strand von der Nachbarinsel Sylt. Hier wird der Sand abgetragen. Dadurch kommt es von Jahr zu Jahr zu einem nicht unerheblichen Landverlust. Um den Strand in seiner Breite zu erhalten, nimmt man Sandvorspülungen vor. Sand wird hierbei vom Meeresboden mit Baggerschiffen abgesaugt und über Rohrleitung an den Strand zurückgespült. An diesem Flächenschwund leiden auch viele Sandstrände am Mittelmeer. Da man dort mehr Platz für die Touristen schaffen möchte, werden die pflanzenbewachsenen Dünenlandschaften zu vegetationslosem Flachstrand planiert. Daraus erfolgt die Erosion des Strandes bzw. Sandes.

Da der Urlaub am Meer sich so großer Beliebtheit erfreut, herrscht an den meisten Stränden Massentourismus. Der Strandurlaub bietet so viele Möglichkeiten von der Entspannung bis zum Sport. Es wird geschwommen oder man nimmt ein Sonnenbad. Strandsportarten wie Beachvolleyball oder Beachsoccer sind ebenfalls ein schöner Zeitvertreib. Lange Spaziergänge barfuß im Sand bieten einem ein wohliges Gefühl, das sogar zum Stressabbau beitragen soll. Und nicht nur Kinder lieben es, Sandburgen zu bauen. Auch so manch Erwachsener wird am Strand zum Konstrukteur ausgefallener Bauten.

Wo viele Touristen ihre Zeit verbringen, findet man natürlich auch viele Pensionen oder Hotels. Ebenso der Campingurlaub am Meer ist für den Urlauber sehr reizvoll. Die Qualität des Strandes kann sehr unterschiedlich sein. Als besonders bevorzugt gilt der lange und breite Strand und die Nähe zum Aufenthaltsort. Wird ein Strand im Prospekt als „naturbelassen“ deklariert, heißt es nichts weiter, als dass dieser nicht gesäubert wird. Ein schöner Sandstrand ist ein beliebtes Motiv für Ansichtskarten und Fotos. Gerade daher werden Strandbilder auch häufig als Kulisse für die Werbung genutzt. Fast jeder Strand hat auch Sanddünen. Bei uns in Deutschland ist es sehr typisch, Strandkörbe aufzustellen. Man findet diese vermehrt an der Nord- und Ostseeküste. Der längste Sandstrand in Deutschland findet sich an der Sylter Westküste. Er hat eine Länge von fast 40 km. Was braucht man am dringensden am Strand? Na, klar eine Sonnenbrille!

Ausgeschöpfte Riester-Förderung

Freitag, 24. September 2010

Wer seine Riester-Förderung vollständig ausgeschöpft hat, also jährlich 4 Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Einkommens des Vorjahres (maximal 2.100 € abzüglich Zulagen) in seine staatlich geförderte zusätzliche private Altersvorsorge investiert hat und darüber hinaus noch planmäßig weitere Vorsorge betreiben möchte, hat mehrere Optionen. Eine Möglichkeit besteht darin, weitere Beträge in den Riester-Vertrag einzuzahlen. Diese Einzahlungen werden nicht mehr zusätzlich durch Zulagen oder Steuervergünstigungen gefördert, sondern werden wie Prämien zu einer Rentenversicherung behandelt, auch in steuerlicher Hinsicht. Die bei Riester automatisch gegebene Kapitalgarantie zum Ende der Sparphase gilt auch für diese zusätzlichen Beträge. Das erwirtschaftete Vermögen, das nicht staatlich gefördert wurde, kann bei Bedarf ohne Einschränkungen frei verfügt werden, ist also flexibler im Ruhestand einzusetzen. Eine Alternative besteht darin, sich für ein anderes Vorsorgeinstrument entscheiden. Fondspolicen, die nach dem UWP-Prinzip ausgestaltet sind, bieten beispielsweise eine chancenorientierte Geldanlage mit Kapitalgarantie und garantierter Mindestverzinsung.

Singleküchen Miniküchen

Mittwoch, 22. September 2010

Lebt man allein, hat man meist nur eine kleine Wohnung, wo auch der Platz in der Küche sehr beschränkt ist. Dann ist es schön, dass man die Möglichkeit hat, sich sogenannte Miniküchen zuzulegen.

Miniküchen, auch Singleküchen genannt, eignen sich für alle Räume, wo eine Koch- und Abwaschgelegenheit benötigt wird und wenig Raum zur Verfügung steht. Es muss also nicht unbedingt eine Küche sein, wo eine Miniküche ihren Standort erhält. Ferner im Büro, in Arztpraxen oder in Autowerkstätten haben Singleküchen/Miniküchen inzwischen Einzug gehalten.
Die Hersteller achten besonders darauf, dass die Singleküchen genügend Stauraum zur Verfügung haben, damit alle notwendigen Küchenutensilien untergebracht werden können. Auch die Elektrogeräte, wie Ofen und Kühlschrank gibt es in schmaleren Ausführungen, um sie problemlos in eine Singleküche zu integrieren.

Wer Wert auf eine Spülmaschine legt, der kann sich auch diese zulegen, denn es gibt Mini- Spülmaschinen für 3 – 5 Gedecke, die sich sehr gut für kleine Küchen eignen und ideal mit Singleküchen Miniküchen kombinierbar sind.
Ein weiteres Problem in einer kleinen Küche: Man hat zu wenig Platz, um einen Tisch und Stühle aufzustellen und gleichzeitig Ablageflächen zur Speisenzubereitung zu haben. Deshalb verfügen einige Singleküchen über hochklappbare Tische, die sich häufig innerhalb eines Regalsystems mit den dazugehörigen Stühlen oder Hockern befinden. Das Gute an so einem Regalsystem besteht darin, dass es viele nützliche Ablageflächen hat, die bei Nichtgebrauch einfach platzsparend hochgeklappt werden können. Weiterhin gibt es extra kleine Tische mit passenden einklappbaren Stühlen.
Miniküchen gibt es in fast allen Möbelgeschäften oder auch Versandhauskatalogen in verschiedenen Ausführungen. In der Regel werden die passenden Elektrogeräte und Sitzmöbel gleich mit angeboten. Wer es einfacher haben möchte, der wirft einfach einen Blick ins Internet. Unter dem Suchwort Singleküchen Miniküchen erhält man massenhaft Ergebnisse, die es nicht nur Singles erlauben, sich individuell einzurichten.

Singleküchen Miniküchen bieten für jeden Geldbeutel das passende Modell. Bereits für gerade mal 100 Euro kann man stolzer Besitzer einer Miniküche werden.