Bauen Sie Ihr Traumhaus!

Möchte man ein Haus bauen lassen, kann man zwischen vielen Angeboten wählen. Die Häuser unterscheiden sich in der Art voneinander, dass man zum Beispiel zwischen einem Fertighaus oder einem Ausbauhaus wählen kann. Beim ersten ist kaum noch Eigenleistung des Bauherrn nötig, beim zweiten ist die Eigenleistung mit eingeplant. Weiterhin gibt es Massivhäuser, Musterhäuser, Bausatzhäuser, Passivhäuser. Man kann sich für ein Blockhaus oder ein Architektenhaus entscheiden. Bei der Auswahl des Hauses kommt es zunächst darauf an, wie viel es kosten darf, ob man es energietechnisch auf dem neuestem Stand haben möchte, ob einem ein Fertighaus nach Modell ausreicht, oder man doch lieber etwas Individuelles bevorzugt.

Wer sich für das Fertighaus entscheidet, entscheidet sich für eine kurze Bauzeit und einen garantierten Festpreis. Seine energiesparende Holz-Bauweise liefern dazu einen guten ökologischen Standard. Weitere Vorteile sind, dass man alles aus einer Hand erhält, die Bauqualität wird in der Regel überwacht und neben dem garantierten Festpreis kann man sich auf den zugesagten Einzugstermin verlassen. Fertighäuser verfügen heutzutage über eine sehr gute Wärmedämmung. Dieser Standard hilft, Energie zu sparen. Um sich für das passende zu entscheiden, stehen dem Bauherrn Musterhäuser als Anschauungsobjekt zur Verfügung. Trotz der vorgegebenen Bauweise sind Fertighäuser dennoch individuell planbar. Man wendet sich dafür einfach an den Haushersteller. Fertighäuser kann man in verschiedenen Ausbaustufen erwerben. So kann man vom Rohbauhaus bis zum schlüsselfertigen Haus die gewünschte Stufe wählen. Auch bei der Suche nach dem besten Bauplatz, der Erschließung und der Planung ist einem der Haushersteller behilflich, wenn es gewünscht wird. Und aufgrund ihrer hervorragenden Ökobilanz sparen diese Häuser nicht nur Energie, sondern verringern sogar die CO²-Konzentration in der Atmosphäre.

 Dann kann man sich für das Massivhaus entscheiden. Noch vor einiger Zeit waren der Fertigbau und er Massivbau klar voneinander getrennte Bereiche. Während beim Fertigbau die Baufirma das Haus aus Holzrahmen-Elementen zum schlüsselfertigen Haus zusammenfügt, mussten früher beim Massivbau die Gewerke von Zimmerleuten, Maurern, Fliesenlegern, Sanitär- und Elektroinstallateuren koordiniert werden. Man sagte den Fertighäusern nach, sie seien eher typisiert, wohingegen das Massivhaus eher als individuell galt. Doch heutzutage funktioniert diese Grenzziehung nicht mehr. Da eigentlich jeder Bauherr so schnell wie möglich in sein neues Eigenheim ziehen möchte, bieten Unternehmen, die aus Überzeugung massiv bauen, oft alle Gewerke aus einer Hand an. Der Bau des Massivhauses geht in der heutigen Zeit schneller, durch die Verwendung von größeren Mauersteinen, Mörtel wird sparsam verwendet, dank des Dünnbrett-Verfahrens. Auch das Trockenmauer-Verfahren kommt zum Einsatz. Es gibt weiterhin Plansteine mit äußerst geringen Maßtoleranzen. Diese lassen sich auch von ungeübten Bauherren verarbeiten, die beim Rohbau bereits Eigenleistung erbringen wollen.

 Ist man handwerklich begabt und bereit, in seiner Freizeit viel Zeit in den Ausbau seines neuen Eigenheims zu investieren, kann mit einem Ausbauhaus Geld durch erbrachte Eigenleistung sparen. Neben den erforderlichen soliden Kenntnissen, der Zeit und dem handwerklichen Geschickt, kommt es auch auf eine Gute Anleitung des Hausanbieters an. So kann vieles beim Ausbauhaus vom Bauherrn geleistet werden, aber doch nicht alles. So wird er beim Dachdecken nur als Handlanger fungieren können, und auch die Sanitär, Heizungs- und Elektroinstallation sollte nur vom Fachmann ausgeführt werden.

Es gibt eine große Menge an Hausvarianten. Um sich für das richtige zu entscheiden, muss man wissen, was man kann und was man will. Und natürlich auch, wie viel man sich leisten kann. Wenn Sie Wissen möchten, wie viel Haus Sie sich leisten können, dann fragen Sie bei uns nach der Baufinanzierung.

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