Rentenanpassungsprüfung

9. September 2010

Sozialversicherungsrechtliche Besonderheiten stellen in aller Regel nicht das Kerngeschäftsfeld einer Unternehmensberatung dar. Dies ist im Zweifel den jeweiligen staatlichen Stellen vorbehalten. Dennoch kann es durchaus Sinn machen, im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtungsweise externe Expertise einzuholen, wenn es um Pflichten seitens des Arbeitgebers sowie um kostengünstige und unbürokratische Handlungsoptionen geht.

Ein solcher Fall betrifft beispielsweise die Betriebliche Altersvorsorge. Neben dem Vorzug einer Sozialabgabenersparnis und einer unter sonst gleichen Umständen erhöhten Motivation der Belegschaft verbunden mit einer geringeren Mitarbeiterfluktuation und gesteigerten Attraktivität des jeweiligen Unternehmens als Arbeitgeber bringt diese einen nicht unerheblichen Nachteil in Form von Verwaltungsaufwand mit sich.

Dieser lässt sich dadurch minimieren, dass man als Partner für die bAV lediglich Unternehmen mit hoher Expertise und qualitativ hochwertigen Produkten auswählt. Hierzu zählt als Indikator eine Haftungsfreistellungserklärung gegenüber dem Arbeitgeber im Falle vorzeitig beendeter Verträge. Potenzielle Lücken in der Finanzierung sind für das Unternehmen somit nicht gegeben. Renommierte Adressen haben zudem als besonderen Vorzug in ihren vertraglichen Bestimmungen eine garantierte automatische Rentenerhöhung zugunsten der im Ruhestand befindlichen Mitarbeiter enthalten. Diese erspart die ansonsten gesetzlich vorgeschriebene und mit Aufwand verbundene, seitens des Arbeitgebers durchzuführende Rentenanpassungsprüfung.

Baufinanzierung günstig aus dem Internet

7. September 2010

Mit einer Baufinanzierung gelangt man zu seinen eigenen vier Wänden. Da fast jeder Kaufinteressent Fremdkapital für den Bau, die Sanierung oder den Erwerb eines Hauses, einer Wohnung oder eines Grundstücks benötigt, wird ihm dieses Kapital vom Kreditgeber über eine Baufinanzierung zur Verfügung gestellt. Eine Baufinanzierung beinhaltet eine hohe Sicherheitenstellung, da es meist um den Kauf eines werthöheren Objektes geht. Daher kann der Kreditgeber ein zinsgünstiges Darlehen vergeben, denn die Immobilie dient ihm dabei als Sicherheit. Er lässt sich mit in das Grundbuch eintragen und erhält damit ein Grundpfandrecht.

Dass man eine Baufinanzierung und nicht einen Privatkredit für den Hauskauf in Anspruch nimmt, liegt an der Höhe der Kreditsumme. Ein Privatkredit wird bis maximal 50.000 Euro vergeben, die Baufinanzierung beginnt meist bei 30.000 Euro und ihrer Höhe sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ausschlaggebend für die maximale Höhe ist nur die Finanzierbarkeit für den Kreditnehmer. Die Entscheidung darüber erfolgt nach Prüfung der finanziellen Situation jeweils individuell.

Um das beste Angebot zu finden, sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Es gilt, einige Punkte zu beachten, wenn man auf der Suche nach einer günstigen Finanzierung ist. Man sollte unter anderem nicht nur auf den Nominalzins achten, sondern auf den Effektivzins, der sich aus den Nebenkosten der Finanzierung ergibt. Hier lohnt sich ein Vergleich ganz besonders, denn die Nebenkosen der einzelnen Anbieter können sehr variieren. Gute Angebot erhält man auch bei Internetfilialen. Diese haben in der Regel niedrigere Verwaltungskosten und geben dies in Form von günstigen Zinsen an den Kreditnehmer weiter. Die passende Finanzierung bleibt das A & O beim Hauskauf. Immerhin ist sie auf Langfristigkeit ausgelegt. Wer hier voreilig handelt und einen unpassenden Vertrag abschließt, kann ansonsten im schlimmsten Fall die Weichen für seine Zukunft falsch stellen. Es geht bei der Baufinanzierung um sehr viel Geld, das über eine lange Zeit zurückgezahlt werden muss und man möchte sich ja in seinen vier Wänden wohlfühlen und eine gute Absicherung für das Alter erhalten.

Besteht also ein ernsthaftes Interesse an einer Immobilienfinanzierung, solle der Kreditnehmer im Vorwege seine finanzielle Situation genau prüfen und rechnen. Weiterhin ist es sinnvoll, wenn man schon einen gewissen Betrag gespart hat, dem man in die Finanzierung einbringen kann. Eine Baufinanzierung ganz ohne Eigenkapital ist auch möglich, doch wird diese teurer ausfallen. Die Devise lautet hierbei, je mehr Eigenkapital, desto besser. Trotz allem hängt eine Eigenheimfinanzierung nicht alleine vom vorhandenen Eigenkapital ab. Letztendlich entscheiden die übrigen Rahmenbedingungen darüber, ob eine Finanzierung auf sicherem Boden steht oder das Risiko unkalkulierbar ist. Wer über sichere Einkommensverhältnisse verfügt, kann in der Regel auch eine Vollfinanzierung beantragen.

Wer handwerklich geschickt ist und bereit, Zeit in seinen Hausbau zu investieren, kann zudem Geld durch das Erbringen von Eigenleistung sparen. So kann man sich für ein Ausbauhaus entscheiden oder auch teilfertig, welches die Kosten mindert und mit sich bringt, dass man weniger Fremdkapital aufnehmen muss.

Bereitstellungszinsen

2. September 2010

Eine klassische Baufinanzierung ist nicht selten durch Verzögerungen beim Baufortschritt gekennzeichnet. Dies kostet Zeit, Nerven und Geld. Letzteres lässt sich insbesondere durch Bereitstellungszinsen quantifizieren, die viele Banken dem Kunden in Rechnung stellen. Dies betrifft zugesagte Darlehensmittel, die noch nicht abgerufen werden. Bei einer Verzögerung des Hausbaus ist dies unmittelbar die Folge, da die Rechnungen für die jeweiligen Gewerke noch ausstehen. Da der Kunde von vorn herein den Baufortschritt und das diesbezügliche Risiko schlecht übersehen kann, bleibt nur die Möglichkeit, die einzelnen Angebote für die Finanzierung nicht nur hinsichtlich der Zinssätze zu vergleichen, sondern auch bezüglich der vertraglichen Regelungen für die Berechnung von Bereitstellungszinsen. Einige Banken verzichten grundsätzlich hierauf, andere haben zumindest großzügige Regelungen hinsichtlich einer Karenzzeit. Kostenmäßig schlagen Bereitstellungszinsen mit ungefähr 0,25 Prozent p.a. zu Buche. Den Umstand, dass Bereitstellungszinsen nicht Bestandteil des gesetzlich vorgeschriebenen Effektiven Jahreszinses sind, sollten auch Unternehmen bedenken. Bei betrieblichen Finanzierungen sind die Kostenbestandteile grundsätzlich nicht anders geartet im Vergleich zu einer privaten Finanzierung. Im Falle einer Begleitung durch eine Unternehmensberatung, die mit mehreren Kreditinstituten zusammenarbeitet, lässt sich auf diese Weise gegebenenfalls in dieser Hinsicht ein Verhandlungsspielraum hinsichtlich der angebotenen Konditionen ausloten.

Kredite mit Superzinsen

31. August 2010

Das Schöne an Finanzierungen ist im Allgemeinen, anders als bei Versicherungen, dass man sie grundsätzlich gut miteinander vergleichen kann, zumindest was einen Preis-Leistungs-Vergleich angeht. Während zwei oder mehrere Angebote von Versicherungsgesellschaften über eine spezielle Form der Absicherung oder einen Vorschlag hinsichtlich der privaten Altersvorsorge es quasi unumgänglich machen, einen detaillierten Blick in die Allgemeinen Versicherungsbedingungen, die Besonderen Versicherungsbedingungen, auf das Produktinformationsblatt und den individuellen Versorgungsvorschlag zu werfen, geht dies bei Finanzierungen grundsätzlich leichter vonstatten. Das maßgebliche Augenmerk ist auf die Konditionen zu legen, sofern man sich vergewissert hat, dass die grundsätzlichen Bedingungen der Kredite bzw. Darlehen keine wesentlichen Unterschiede beinhalten.

Wenn man sich im Vorfeld gut informiert hat und sich im Klaren über die gängige Bandbreite die Zinssätze betreffend ist, sollte man stutzig werden, wenn man Angebote findet, die mit Superzinsen im Vergleich zu gängigen Konditionen ausgestattet sind. Eine Variante, mit denen insbesondere Unternehmen bisweilen konfrontiert werden, betrifft Finanzierungen in Fremdwährung. Auf CHF- oder Yen-Basis stellen sich die Zinssätze in der Tat grundsätzlich noch niedriger und damit günstiger dar als bei einer EUR-Finanzierung auch mit Sonderkonditionen. Was Anbieter hierbei mitunter nicht offensiv kommunizieren, ist das Wechselkursrisiko. Dieses kann das entsprechende Darlehen bei ungünstiger Entwicklung nicht unerheblich verteuern. Im Zweifel können Unternehmen bei derartigen Entscheidungen eine unabhängige Unternehmensberatung zu Rate ziehen, um beispielsweise den Break-Even-Point zu ermitteln und damit das mit dieser Form der Finanzierung verbundene Risiko besser quantifizieren zu können.

Nicht stutzig machen sollten hingegen die Zinssätze von öffentlichen Darlehen, wie sie bei einer privaten Baufinanzierung, eine gute Beratung vorausgesetzt, vielfach zum Einsatz kommen. Der Grund für die im Vergleich konkurrenzlos günstigen Zinssätze liegt in der sozialpolitischen Motivation des Staates, über spezielle Förderinstrumente und -institutionen den Weg in die eigenen vier Wände für breite Bevölkerungsschichten zu ebnen.

Unternehmensberatung

30. August 2010

 

Ein Unternehmensberater ist ein Dienstleister und Berater für andere Unternehmen. Dabei ist es bei weitem nicht so, dass, wie oft noch angenommen, in einer Unternehmensberatung nur Hochschulabsolventen mit wirtschaftswissenschaftlichen Diplomen beschäftigt sind, sondern ebenso Menschen mit Erfahrung auf einem bestimmten Gebiet. Denn die Unternehmensberatung möchte seinen Kunden eine strategische Beratung in ganz verschiedenen Bereichen anbieten.

Die Unternehmensberatung unterstützt bei allen grundlegenden Fragen der Management- und Organisationsberatung. Sie arbeitet neue personelle Konzepte aus und leistet Beratung in wirtschaftlich schwierigen Phasen wie zum Beispiel bei einer Neu- oder Umstrukturierung. Bei der Beratung eines Klienten unterliegt diese einem bestimmten Prozess, der sich in drei Stufen einteilen lässt. Der Berater schafft sich einen genauen Überblick über die Situation im Betrieb. Daraufhin erstellt er eine Situationsanalyse. Nach diesem ersten Schritt werden die neuen Ziele des Kunden formuliert. Nun kann im dritten Schritt in enger Zusammenarbeit mit dem Klienten die zukunftsorientierte Konzeptentwicklung beginnen.

Den Unternehmensberatern eilt oft ein negativer Ruf voraus. Das liegt nicht nur daran, dass ihre Arbeit keine bestimmte wissenschaftliche Qualifikation voraussetzt, sondern oft wird gerade in den wirtschaftlich wechselhaften Zeiten ein massiver Arbeitsplatzabbau mit einem vorangegangenen Beratungsprozess in direkten Zusammenhang gebracht. Der Fairness halber sollte nicht verschwiegen werden, dass aber auch gerade die Arbeit des Unternehmensberaters dazu führen kann, dass die Personalreduzierung verhindert werden kann. So sollte man hier die von vielen Unternehmensberatungen angebotenen Coachingmaßnahmen nennen, durch die zum Beispiel ganze Belegschaften zu neuer Motivation gelangt sind.

In den Vereinigungen der Unternehmensberater werden Grundsätze für die Beratung in einem Berufs- oder Ehrenkodex umschrieben. Dazu gehören in der Regel die Elemente wie Unabhängigkeit, meint, der Unternehmensberater ist unabhängig von Dritten. Er wird seinen Klienten nicht beeinflussen bei der Entscheidung, welcher Lieferant oder Marktpartner gewählt werden soll. Der Unternehmensberater muss objektiv sein. Er wird alle Chancen und Risiken bei der Beratung mit Objektivität bewerten. Als nächstes Element sei die Kompetenz genannt. Ein Berater wird nur in den Bereichen beraten, in denen er nachweislich Kompetenz erlangt hat. Und zum Schluss gibt es noch das Element der Vertraulichkeit. Es werden keine erworbenen Kenntnisse oder Informationen an Dritte weitergegeben.

Sollte es nachweislich durch falsche Auskünfte des Unternehmensberaters zu Schäden kommen, so kann auf eine Art Produkthaftung bestanden werden. Doch in der Regel ist der Berater nicht oder nur teilweise an der Umsätze des erarbeiteten Konzepts beteiligt. Er kann daher für Ausführungsfehler in der Umsetzung kaum haftbar gemacht werden. Ebenso wenig ist er dafür haftbar zu machen, dass er Ratschläge und Konzeptionen erstellt hat, die auf einer Fehl- oder Falschinformation des Klienten beruhen.

Baufinanzierung “Einfach, unbürokratisch und günstig”

26. August 2010

Wer sich heutzutage den Traum von den eigenen vier Wänden wahr machen möchte, muss in der Regel auf die Hilfe einer Bank, Bausparkasse oder eines anderen Kreditinstitutes zurückgreifen. Die Kreditinstitute haben in diesem Bereich einen passenden Angebot für alle persönliche Situationen sowie finanzielle Lagen. Eine günstige Baufinanzierung hat schon vielen Menschen geholfen, sich günstig und einfach einen Traumhaus zu bauen oder zu kaufen.

In diesem Artikel haben wir für Sie einen der wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten auf dem deutschen Markt kurz vorgestellt. Wir hoffen, das folgende Informationen für Sie bei Ihrer Entscheidung behilflich sein können und das Sie eine erfolgreiche Finanzierung starten werden.

Die Bauf- bzw. Immobilienfinanzierung durch einen günstigen Bausparvertrag besteht generell aus folgenden einfachen Schritten:

  • Informationen sammeln,
  • Angebote vergleichen,
  • Angebot beantragen,
  • Abschluss des Vertrages,
  • Ansparphase,
  • Vertragszuteilung,
  • Auszahlung der Bausparsumme,

Dies wäre eine Baufinanzierung mit einem günstigen Bausparvertrag auf einem kurzen Blick. In Realität dauern diese Schritte bis zu einigen Jahren. Ein anderer interessanter schritt wäre einen kostenlosen Lebensversicherung Vergleich durchzuführen.

Möchten Sie sich den Traum von den eigenen vier Wänden auch durch eine Immobilienfinanzierung wahr machen, dann sollten Sie sich für die Laufzeit der Finanzierung auf jedem Fall bestens absichern. Baufinanzierungen sind überwiegen langfristige Finanzierungen und unter einer langen Laufzeit kann auch vieles geschehen. Sichern Sie sich also umfangreich ab und die Finanzierung sowie Ihre finanzielle Lage werden sicherlich nicht gefährdet. Auf der Suche nach Ihrer Versicherung kann ein kostenloser online Versicherungsvergleich immer dabei helfen, viel Zeit und Geld zu sparen.

Sie können Ihren Traum durch diese Finanzierungsmöglichkeit wahr machen, über den Bausparkassen direkt als auch über den Aussendienst der Bausparkassen.

Nach dem Abschluss des Vertrages ist der nächste Schritt, die sogenannte Ansparphase. Durch die Ansparphase verschaffen Sie sich das Rech auf einen äusserts günstigen Bauspardarlehen. Die Bausparsumme kann bei einem Bausparvertrag erst nach dem der Vertrag zugeteilt wurde ausgezahlt werden. Ein Bausparvertrag ist Zuteilungsreif, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • die Mindestsparzeit eingehalten,
  • die Mindestansparung sowie
  • eine ausreichende Bewertungszahl erreicht wurde.

Über das Bausparguthaben können die Bausparer natürlich jederzeit verfügen. Sollte man vor der Vertragszuteilung auf Geld angewiesen sein, so kann der Vertrag gekündigt werden und dem Bausparer wird das angesammelte Bausparguthaben ausgezahlt. Diesen Schritt sollte man sich allerdings gut überlegen, da in diesem Fall der Darlehensanspruch verfallen wird.

Über das Bauspardarlehen können die Bausparer erst nach positiver Bonitäts- bzw. Kreditwürdigkeitsprüfung, Prüfung der Unterlagen sowie Beleihungsprüfung verfügen. Zu diesem Zweck werden die Bausparkassen von den Kunden u.a. folgende Angaben benötigen:

  • zu bestehenden Verpflichtungen,
  • zu Ihrem Einkommen,
  • zum Zweck der Darlehensaufnahme,
  • zu Sicherheiten, die Sie der Bausparkasse zur Sicherung des Darlehens anbieten.
  • zum Zustand und Wert der zu beleihenden Immobilie,

Wurde Ihnen die Bausparsumme, also Bausparguthaben und Bauspardarlehen ausgezahlt, so können Sie es nach Bausparkassengesetz ausschließlich für wohnungswirtschaftliche Zwecke verwenden. Hierzu zählen u.a. folgende Vorhaben und Massnahmen:

  • Bau von Immobilien,
  • Kauf von Immobilien oder Bauland,
  • Renovierung,
  • Sanierung,
  • Modernisierung,
  • Umschuldung,

Informieren Sie sich über die viele unterschiedlichen Vorteile des Bausparens und schliessen Sie noch heute einen günstigen Vertrag ab. Sie werden von den gübstigen Konditionen, der schnellen Abwicklung sowie den vielen Vorteilen sicherlich schnell überzeugt sein.

Günstige Baufinanzierung

23. August 2010

Eine Baufi ohne Eigenkapital ist durchaus realisierbar. Sie ist logischerweise teurer als eine Baufinanzierung, bei der der Bauherr Eigenkapital einsetzt. Die gesamten Finanzierungskosten sind entsprechend höher, verbunden mit einer höheren monatlichen Belastung, wenn der Darlehensbetrag höher ist. Wenn kein Eigenkapital für eine Immobilienfinanzierung angespart wurde und dementsprechend nicht für die Gesamtfinanzierung zur Verfügung steht, hat dies zur Folge, dass ein höheres Volumen an Finanzierungsmitteln bei Kreditinstituten aufgenommen werden muss. Einige Banken und Sparkassen winken grundsätzlich bei der Durchführung einer solchen Vollfinanzierung ab, allerdings sind einige Banken gewissermaßen auf solche Finanzierungen spezialisiert. Diese müssen im Übrigen nicht teurer sein hinsichtlich der angebotenen Konditionen. Es lässt sich durchaus eine günstige Baufinanzierung bewerkstelligen, ohne dass Eigenkapital des Kunden als Voraussetzung verlangt wird. Bis hin zur Höhe der nachzuweisenden Herstellungskosten der Immobilie werden Darlehen vergeben. Die Einbindung öffentlicher Finanzierungsmittel in Form von besonders günstigen Darlehen oder etwaigen Zuschüssen ist unabhängig von der Frage, ob es sich um eine Vollfinanzierung handelt oder nicht. Öffentliche Fördergelder ergänzen die Gesamtfinanzierung grundsätzlich sinnvoll und helfen, sie günstiger zu gestalten. Der Clou ist, wenn es gelingt, auf die zinsgünstigen öffentlichen Kredite zusätzliche Rabatte auf die Zinskonditionen auszuhandeln. Auch dies ist über spezialisierte unabhängige Finanzdienstleister möglich.

Bauen Sie Ihr Traumhaus!

23. August 2010

Möchte man ein Haus bauen lassen, kann man zwischen vielen Angeboten wählen. Die Häuser unterscheiden sich in der Art voneinander, dass man zum Beispiel zwischen einem Fertighaus oder einem Ausbauhaus wählen kann. Beim ersten ist kaum noch Eigenleistung des Bauherrn nötig, beim zweiten ist die Eigenleistung mit eingeplant. Weiterhin gibt es Massivhäuser, Musterhäuser, Bausatzhäuser, Passivhäuser. Man kann sich für ein Blockhaus oder ein Architektenhaus entscheiden. Bei der Auswahl des Hauses kommt es zunächst darauf an, wie viel es kosten darf, ob man es energietechnisch auf dem neuestem Stand haben möchte, ob einem ein Fertighaus nach Modell ausreicht, oder man doch lieber etwas Individuelles bevorzugt.

Wer sich für das Fertighaus entscheidet, entscheidet sich für eine kurze Bauzeit und einen garantierten Festpreis. Seine energiesparende Holz-Bauweise liefern dazu einen guten ökologischen Standard. Weitere Vorteile sind, dass man alles aus einer Hand erhält, die Bauqualität wird in der Regel überwacht und neben dem garantierten Festpreis kann man sich auf den zugesagten Einzugstermin verlassen. Fertighäuser verfügen heutzutage über eine sehr gute Wärmedämmung. Dieser Standard hilft, Energie zu sparen. Um sich für das passende zu entscheiden, stehen dem Bauherrn Musterhäuser als Anschauungsobjekt zur Verfügung. Trotz der vorgegebenen Bauweise sind Fertighäuser dennoch individuell planbar. Man wendet sich dafür einfach an den Haushersteller. Fertighäuser kann man in verschiedenen Ausbaustufen erwerben. So kann man vom Rohbauhaus bis zum schlüsselfertigen Haus die gewünschte Stufe wählen. Auch bei der Suche nach dem besten Bauplatz, der Erschließung und der Planung ist einem der Haushersteller behilflich, wenn es gewünscht wird. Und aufgrund ihrer hervorragenden Ökobilanz sparen diese Häuser nicht nur Energie, sondern verringern sogar die CO²-Konzentration in der Atmosphäre.

 Dann kann man sich für das Massivhaus entscheiden. Noch vor einiger Zeit waren der Fertigbau und er Massivbau klar voneinander getrennte Bereiche. Während beim Fertigbau die Baufirma das Haus aus Holzrahmen-Elementen zum schlüsselfertigen Haus zusammenfügt, mussten früher beim Massivbau die Gewerke von Zimmerleuten, Maurern, Fliesenlegern, Sanitär- und Elektroinstallateuren koordiniert werden. Man sagte den Fertighäusern nach, sie seien eher typisiert, wohingegen das Massivhaus eher als individuell galt. Doch heutzutage funktioniert diese Grenzziehung nicht mehr. Da eigentlich jeder Bauherr so schnell wie möglich in sein neues Eigenheim ziehen möchte, bieten Unternehmen, die aus Überzeugung massiv bauen, oft alle Gewerke aus einer Hand an. Der Bau des Massivhauses geht in der heutigen Zeit schneller, durch die Verwendung von größeren Mauersteinen, Mörtel wird sparsam verwendet, dank des Dünnbrett-Verfahrens. Auch das Trockenmauer-Verfahren kommt zum Einsatz. Es gibt weiterhin Plansteine mit äußerst geringen Maßtoleranzen. Diese lassen sich auch von ungeübten Bauherren verarbeiten, die beim Rohbau bereits Eigenleistung erbringen wollen.

 Ist man handwerklich begabt und bereit, in seiner Freizeit viel Zeit in den Ausbau seines neuen Eigenheims zu investieren, kann mit einem Ausbauhaus Geld durch erbrachte Eigenleistung sparen. Neben den erforderlichen soliden Kenntnissen, der Zeit und dem handwerklichen Geschickt, kommt es auch auf eine Gute Anleitung des Hausanbieters an. So kann vieles beim Ausbauhaus vom Bauherrn geleistet werden, aber doch nicht alles. So wird er beim Dachdecken nur als Handlanger fungieren können, und auch die Sanitär, Heizungs- und Elektroinstallation sollte nur vom Fachmann ausgeführt werden.

Es gibt eine große Menge an Hausvarianten. Um sich für das richtige zu entscheiden, muss man wissen, was man kann und was man will. Und natürlich auch, wie viel man sich leisten kann. Wenn Sie Wissen möchten, wie viel Haus Sie sich leisten können, dann fragen Sie bei uns nach der Baufinanzierung.

Immobilienfinanzierung

20. August 2010

Wer eine Immobilie kaufen, erhalten, sanieren oder modernisieren möchte, kann dies mit einer Immobilienfinanzierung verwirklichen. Diese Art der Finanzierung beginnt meist erst bei einer Summe ab 30.000 Euro. Der  Höhe des Baudarlehens ist dabei in der Regel keine Grenze gesetzt. Sie muss dafür nur finanzierbar sein und wird für jeden Fall individuell bestimmt. Signifikant für eine Immobilienfinanzierung ist die lange Laufzeit von bis zu 35 Jahren und die sogenannte Zinsbindungsfrist. Die Fristen können für fünf, zehn, fünfzehn oder auch in seltenen Fällen für noch mehr Jahre festgelegt werden. Sie garantieren den Vertragspartnern für diesen festgelegten Zeitraum eine konstante Zinshöhe. Die Zinsbindungsfrist ist meist kürzer als die Gesamtlaufzeit. Das beinhaltet, dass nach Ablauf der Zinsbindung der neue Zins mit der Bank verhandelt werden muss.

Eine Immobilienfinanzierung kann in sehr unterschiedlichen Formen abgeschlossen werden. Man kann seine Immobilienfinanzierung zum Beispiel mit einem Bausparvertrag kombinieren. Wer nicht über ausreichend Eigenkapital verfügt, kann das Bauspardarlehen als praktische Variante der Kapitalbeschaffung nutzen. Ob man nun bereits in jungen Jahren einen Bausparvertrag abgeschlossen hat oder dies erst in späteren Jahren macht, ist dabei nicht ausschlaggebend. Es gibt inzwischen mehrere Varianten des Bausparens. So kann man sich für das Bauspardarlehen mit Ansparphase entscheiden oder das Bausparsofortdarlehen in Anspruch nehmen. Bei  diesem Darlehen hat man dann auch die Möglichkeit, von zurzeit günstigen Zinsen zu profitieren.Eine Finanzierung ganz ohne Eigenkapital ist heutzutage auch möglich. Wer über ein mittleres bis gutes und gesichertes Einkommen verfügt, kann eine Vollfinanzierung erhalten. Es ist sogar über die 100 Prozent hinaus eine Finanzierung möglich. So kann man bis zu 120 Prozent erhalten. Man rechnet dabei allerdings die 120 Prozent nicht auf den Kaufpreis des Objektes, sondern auf den Beleihungswert.

Zur Unterstützung der Baufinanzierung erhält man auch Gelder von der KfW-Bankengruppe. Sie bietet eine ganze Reihe unterschiedlicher Förderprogramme an und jeder Bürger ist anspruchsberechtigt. Pro Einzelhaushalt werden allerdings nur maximal 30 % der Gesamtkosten vergeben, wobei das Maximum der Darlehenssumme 100.00 Euro für den Immobilienkauf beträgt. Der Vorteil bei den Krediten der KfW sind die weit unter dem
Marktniveau liegenden Zinsen. Die KfW bietet ein Wohneigentumsprogramm, mit dem der Erwerb und Bau selbstgenutzter Wohnungen und Häuser unterstützt wird. Ein weiteres Programm ermöglicht die Modernisierung und CO2 Minderung an Häusern und Wohnungen. Für die Finanzierung von energieeffizienten Neubauten, Energiesparhäuser oder Passivhäusern stehen ebenfalls günstige Förderkredite zur Verfügung. Es handelt sich um das Programm „Energieeffizient Bauen“. Altbauten können mit der Förderung „Energieeffizient Sanieren“ saniert werden, wenn dadurch Energieeffizienz und Einsparung von Heizkosten entsteht. Zum Erhalt dieser Gelder kann die Immobilie entweder selbst genutzt werden oder aber vermietet. Letztendlich besteht auch die Möglichkeit der Förderung für die Errichtung oder Erweiterung von Photovoltaik-Anlagen zur Gewinnung von Sonnenenergie. Um die für sich beste Finanzierung zu finden und auch zu erfahren, ob man Anspruch auf Fördergelder hat, sollte man sich auf jeden Fall genau
informieren und im besten Falle einen fachkundigen Berater hinzuziehen.

Wann ist man kreditwürdig?

19. August 2010

Um für einen Ratenkredit kreditwürdig zu sein, wird bei der Prüfung seitens der Bank zunächst ein regelmäßiges Einkommen vorausgesetzt. Das Beschäftigungsverhältnis sollte möglichst unbefristet sein. Bei einer Befristung kommen in der Regel nur entsprechend kurze Finanzierungen in Betracht. Das Einkommen sollte so hoch sein, dass abzüglich der regelmäßigen Ausgaben, die in der vom Kunden einzureichenden Selbstauskunft anzugeben sind, noch ein hinreichender Betrag für allgemeine Lebenshaltung und die monatliche Belastung durch den beantragten Kredit übrig bleibt. Die Angaben zu Ausgaben und bestehenden weiteren Verpflichtungen werden grundsätzlich überprüft anhand aktueller Kontoauszüge. Dieses Prinzip der Bonitätsprüfung findet vergleichbar auch bei einer privaten Baufinanzierung statt.

Ein Ausschlusskriterium für die Bereitstellung einer Finanzierung an Neukunden stellen regelmäßig Negativmerkmale dar, die aus der Schufa-Auskunft des Antragstellers ersichtlich sind. Hierzu zählen beispielsweise die Einleitung eines Insolvenzverfahrens, die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung, die Anordnung einer Haft zur Abgabe einer EV und Kreditkündigungen durch andere Kreditinstitute.